Der psychologische Roman „Ein Festtag“ handelt von einer Liebesaffäre eines englischen Dienstmädchens im Jahr 1924 und vom Leben, das folgte.
Der Blick in aktuelle Comics von Ralf König, Lewis Trondheim, Tina Brenneisen, Cosey, Ruppert & Mulot und Hervé Tanquerelle.
Das einzige verbliebene Filmlexikon in Printform bringt nachträglich Ordnung in das vergangene Filmjahr. Es enthält vor allem eine Kurzkritik für jeden Film samt Fernseh- und DVD-Premieren und geht auch auf Serien ein.
Welshs Trainspotting-Helden haben überlebt, Tremetzbergers „Unsichtbare“ treiben in den Wahnsinn. Rubinowitz faked das Fake seines Fakes herrlich böse, Freeman liefert Hard Boiled ohne Kanonen.
Giorgio Chiesuras Roman „Hingabe“ wird zur großartigen Parabel über das Scheitern der Bildmedien, und gehört zu den interessantesten Entdeckungen der letzten Jahre.
Schuiten und Peeters schicken „Das schräge Mädchen“ ins Abenteuer, Vaughn und Chiang ihre „Paper Girls“. Weiteres Neues von Quintanilha, Zerocalcare, Tirabosco und Pearson.
Juni der Literatinnen mit „Blaue Nacht” von Simone Buchholz, Rachel Kushners „Telex aus Kuba”, „Aus hartem Holz” von Annie Proulx und Carson McCullers’ „Die Ballade vom traurigen Café”
Claudio Magris, Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels, zeigt in „Verfahren eingestellt“, wozu Menschen in der Lage sind – im Guten wie im Bösen.
Christian Meyer-Pröpstl stellt aktuelle Comic-Neuerscheinungen vor: Mit Jiro Taniguchi, Dominique Goblet, Lewis Trondheim und Stéphane Oiry, Alice Socal, Max Baitinger und Javier de Isusi.
Über Philippe Djians „Wie die wilden Tiere“, Mary Millers Erzählungen in „Big World“, Roberto Bolaños „Die romantischen Hunde“ und Jocelyne Sauciers „Ein Leben mehr“.
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