Lars Albat stellt aktuelle Romane vor – und James Fenimore Coopers nach fast 170 Jahren neu übersetzter Band über den Seefahrer Ned Myers.
Thomas Linden über dokumentarische Literatur: Erich Hackls gegen Ende des 2. Weltkrieges angesiedelte Sammlung „Drei tränenlose Geschichten“ und Erwin Kochs wahre Geschichten in „Von dieser Liebe darf keiner wissen“.
Unter den Comics des Monats ragt vor allem Glyn Dillons grafischer Roman „Das Nao in Brown“ hervor.
Chloe Hoopers Krimi „Die Verlobung“ spielt geschickt auf der Klaviatur der Dramatik und bleibt bis zum überraschenden Ende beklemmend, unheimlich und furchterregend.
Nikolaus Heidelbach kennt die Mädchen und Jungs unserer Zeit und hielt sie – zum zweiten Mal – in Bilderbüchern fest.
Louise Erdrich führt uns in ihrem preisgekrönten Roman zu den amerikanischen Ureinwohnern in North Dakota in den 80er Jahren, wo die Mutter des Erzählers vergewaltigt wurde.
Die in Gelsenkirchen verortete Ruhrpoeten e.V. versucht, das Ruhrgebiet im literarischen Bereich zu vernetzen und voranzubringen. Es gibt Grund zu Optimismus.
Aktueller Lesestoff, kurz vorgestellt von Lars Albat, darunter der neue Roman von Jonathan Lethem und Szcepan Twardochs umstrittenes „Morphin“.
Zwei weitere Jugendromane nähern sich dem Thema Sterben: „Bunker Diary“ von Kevin Brooks und Friedrich Anis „Die unterirdische Sonne“.
Christian Meyers Überblick über die wichtigsten Neuerscheinungen auf dem Comic-Markt.
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