Louise Erdrich führt uns in ihrem preisgekrönten Roman zu den amerikanischen Ureinwohnern in North Dakota in den 80er Jahren, wo die Mutter des Erzählers vergewaltigt wurde.
Die in Gelsenkirchen verortete Ruhrpoeten e.V. versucht, das Ruhrgebiet im literarischen Bereich zu vernetzen und voranzubringen. Es gibt Grund zu Optimismus.
Aktueller Lesestoff, kurz vorgestellt von Lars Albat, darunter der neue Roman von Jonathan Lethem und Szcepan Twardochs umstrittenes „Morphin“.
Zwei weitere Jugendromane nähern sich dem Thema Sterben: „Bunker Diary“ von Kevin Brooks und Friedrich Anis „Die unterirdische Sonne“.
Christian Meyers Überblick über die wichtigsten Neuerscheinungen auf dem Comic-Markt.
Gillian Flynns New-York-Times-Bestseller „Gone Girl – Das perfekte Opfer“ beschreibt ein überzeugendes Psychogramm einer Ehe, die in die Katastrophe zu schlittern droht, zumindest in der ersten Hälfte.
Lars Albat stellt neue Bücher vor: Rainer Wittkamps Kriminalroman „Kalter Hund“, Franka Potentes „Allmählich wird es Tag“, Philipp Meyers amerikanische Familiensaga „Der erste Sohn“ sowie der auf vielen Reiseerfahrungen aufbauende Roman „Boarderlines“ von Andreas Brendt.
Jaron Lanier erhält den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. In Büchern wie „Wem gehört die Zukunft?“ plädiert er dafür, Internetkonzernen wie Google, Facebook oder Amazon nicht alles auf dem Silbertablett zu liefern.
Die Comic-Kolumne von Christian Meyer gibt einen Überblick über die wichtigsten Neuerscheinungen.
Glausers Kriminalromane, in denen er Georges Simenon nachstrebte, zeugen von einem Sensorium für die Welt der kleinen Leute, aus deren Untersicht er die Realität betrachtet.
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