In „Sprechstunden“ könnten die Bucherverlage und ihre Autoren wieder mehr zur Geltung kommen. Der direkte Austausch mit den Lesern und der Leser untereinander wird derzeit in München geprobt.
Barbara Yelins lange erwarteter Comic „Irmina“ erzählt von einem Mädchen in den Vorjahren des Zweiten Weltkriegs. Katharina Greve zeigt in „Hotel Hades“ eine bürokratische Hölle. Sechs Empfehlungen für November.
Camilleris neuer Roman „Mein Ein und Alles“ führt ein in die dunklen Geheimnisse einer Frau, die ein ambivalentes Verhältnis zwischen Erotik und Grauen zu ihren Liebschaften pflegt.
Bücher von Grace Paley,Richard Yates und Stewart O’Nan thematisieren Fragen und Probleme rund um die Ehe. Wie gehen sie damit um?
Der Buchmarkt hat interessante Werke ausgespuckt, die zeitgemäß auf das Leben in den USA oder Berlin blicken, darunter Tony O’Neills „Black Neon“, Emma Jane Unsworths „Biester“ und Deniz Utlus „Die Ungehaltenen“.
Christian Meyer vertieft sich auf der Suche nach kleinen und großen Schätzen in die Comic-Neuerscheinungen aller Genres. Mit dabei: Henrik Rehr, Jeff Lemire, Dietmar Dath und Alan Moore.
Während der Frankfurter Buchmesse bringt die lit.Cologne Spezial ab 8. Oktober wichtige aktuelle Neuerscheinungen nach Köln.
Lars Albat stellt aktuelle Romane vor – und James Fenimore Coopers nach fast 170 Jahren neu übersetzter Band über den Seefahrer Ned Myers.
Thomas Linden über dokumentarische Literatur: Erich Hackls gegen Ende des 2. Weltkrieges angesiedelte Sammlung „Drei tränenlose Geschichten“ und Erwin Kochs wahre Geschichten in „Von dieser Liebe darf keiner wissen“.
Unter den Comics des Monats ragt vor allem Glyn Dillons grafischer Roman „Das Nao in Brown“ hervor.
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