Ein Podium für Schriftsteller mit einem gesellschaftlich relevanten Leitthema: Das sollte die Wuppertaler Literatur Biennale sein, beschlossen ihre Gründer.
Die glücklichsten Menschen Europas sollen in Skandinavien leben. In der Literatur der Nordländer spiegeln sich die aktuellen Daten der Soziologen allerdings nicht unbedingt wider.
Viele fragen sich, warum ich immer eine Mütze trage. Dabei ist der Grund eigentlich leicht zu erraten.
Berichte aus Israel und Palästina, aus den Banlieues, Nordirland und Tschechien, aus dem Medienkrieg in Hollywood und dem Leben eines Freiers, aus dem Paradies und der Hölle – in Worten und Bildern.
Das Leben ist ein zotiges Possenspiel. Und mittendrin: das clowneske Individuum, das sich verzweifelt gegen sämtliche vermeintlich schicksalhafte Widrigkeiten zur Wehr zu setzen versucht und doch nicht registriert, welch entscheidenden Beitrag es selber dabei leistet.
Wenn die New York Times von einem Roman behauptet, er sei „Moderne Pornografie, abscheulich, ekelhafter Dreck“, dann muss schon ein handfester Skandal ins Haus stehen.
Viele fragen sich, warum ich immer eine Mütze trage. Dabei ist der Grund eigentlich leicht zu erraten. Ich will wenigstens eine Sache draufhaben.
In seinem neuen Buch „Only Revolutions“ lässt der Haupt-Avantgardist der amerikanischen Gegenwartsliteratur zwei Jugendliche quer durch die USA und durch die Zeit reisen.
1919 erschien Sherwood Andersons Kleinstadt-Roman. In 24 Episoden zeichnet er eine klaustrophobische Welt voller körperlicher Verlockungen und seelischen Abgründen.
Viele fragen sich, warum ich immer eine Mütze trage. Dabei ist der Grund eigentlich leicht zu erraten. Oder, anders gesagt: Ich sehe überhaupt keinen Grund, keine Mütze zu tragen!
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