Meisterliche Debüts, vollendete Trilogien und surreale Bilderbücher stehen neu in den Comicregalen.
Dies ist die Geschichte davon, wie ich einmal um den Block gelaufen bin, mein eigenes Haus umrundete, kornmühlenhaft konzentriert konzentrische Kreise abschritt, um am Ende nur wieder dort anzugelangen, wo ich meine Reise begonnen hatte. Wie ein Bumm-Bumm-Bumm-Bumerang kam ich immer wieder bei mir an, like a satellite war ich im Orbit um mein Eigenheim.
Alle Jahre wieder im Bücherherbst: Die Blätter fallen von den Ästen und auf der Frankfurter Buchmesse sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Darum an dieser Stelle ein paar Appetizer querbeet aus den aktuellen Verlagsprogrammen, die richtig Lust aufs Lesen und Schmökern machen.
Wunderschöne Selbstfindungserzählungen, böse Krimis und didaktisches Lehrmaterial als Bildergeschichte.
Dies ist die Geschichte davon, wie der Fall eintrat, dass ein Fall eintrat, weil ich gerade auf meinen Schnürsenkel trat. In der Folge geriet mein Körpergewicht verstärkt in den Bannkreis der Schwerkraft, will sagen, ich fiel, durch einen Vorgang, der Jugendlichen gemeinhin als „Abmaulen“ bekannt ist, was sich vom lateinischen „Abmulus“ herleitet, was „Sackfalte“ bedeutet und ergo an dieser Stelle gar nichts verloren hat – ich hingegen verlor das Gleichgewicht.
Wir wollen es nicht mehr hören! Wir wollen nicht mehr hören, was dieser Mann zu sagen hat. Diese Spaßbremse. Wir möchten glauben, dass unsere Kreativität durch Computerspiele gefördert wird, dass sie unseren Geist trainieren und uns fit für die Zukunft machen.
In der Einöde Tasmaniens stopert eine junge Frau durchs Leben. Die Katastrophen ereignen sich dabei nebenbei, ohne offensichtlich auf sie abzufärben.
Vor fast einem Monat verlas Maria Alekhina, Mitglied der russischen Punkband Pussy Riot, ihr Schlussplädoyer. Neun Tage später, am 17. August, gab das russische Gericht sein Urteil bekannt, das für die drei Mitglieder wegen ihres „religiös motivierten Rowdytums“ zwei Jahre Haft verhängte.
Viele fragen sich, warum ich immer eine Mütze trage. Dabei ist die Antwort doch eigentlich ganz einfach zu erraten: Ich kann mir einfach ohne Mütze nicht merken, wo oben ist.
Warum sollte man zu einer Veranstaltung gehen, bei der jemand einfach aus einem Buch vorliest? Eine Frage, die heute niemand mehr stellt, kommen doch alleine in Köln innerhalb von zehn Tagen rund 80.000 Menschen zu den Veranstaltungen der lit.Cologne.
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