Autobiografische Comics hatten in den letzten Jahren Konjunktur.
Ein Mädchen verschwindet. Im Augenwinkel glaubt ihre beste Freundin ein Auto gesehen zu haben.
Der Mensch ist ein Psycho. Das ist die einzige Erklärung für all den Wahnsinn und Aberwitz, der uns auf diesem Planeten widerfährt respektive den wir während unserer irdischen Existenz selber abziehen.
Gespannte Zuhörer lauschten dem jungen Autor Leif Randt bei seiner Lesung am vergangenen Donnerstag in Köln. Begleitet wurde das Ganze von lockeren Beats und Moderation.
Die Welt ist kein Vergnügungspark. Das haben wir begriffen. Dafür brauchen wir nicht erst den zwischen gefletschten Zähnen hervorgeschleuderten Aschermittwochsbefehl der Hohepriester des sozialstaatlichen Miteinanders. Schluss mit Lustig?
Ein guter Comicmonat, mit historischen Fantasien, Strichmännchen-Dramen, Krimis verschiedenster Couleur und einer Mediensatire.
Viele fragen sich, warum ich immer eine Mütze trage. Dabei ist der Grund eigentlich ganz leicht zu erraten. Wenn plötzlich alles auf den Kopf gestellt wird, möchte ich wenigstens Schuhe anhaben.
Darf man über den Schrecken fantasieren? Ja, wenn man ihn selbst erlebt hat. So jedenfalls hat man es in Deutschland bisher mit der Literatur gehalten, deren Sujet der Holocaust ist.
Das Begehren lauert in der Beiläufigkeit: Julian Barnes’ Roman erzählt mit feinem Humor von einem bürgerlichen Leben, das von seiner Vergangenheit eingeholt wird.
Am 10. Februar ist es soweit: Die Verleihung des mittlerweile 2. Ruhrgebiets-Literaturwettbewerbs geht in der Bochumer Bibliothek des Ruhrgebiets über die Bühne. „Leb im Ballungsgebiet, das an Druckstellen wie Fallobst aussieht“, lautete diesmal das Motto, das 165 Autorinnen und Autoren inspirierte.
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