Erfüllte Erwartungen und kleine Enttäuschungen halten sich im September die Waage.
Blumentopf und Luxuslärm waren nur zwei der vielen Höhepunkte auf dem Festival, das letztes Wochenende seine Premiere feierte.
Als das alte Can-Studio ins Museum wanderte, wurden alte Bänder der wohl einzigen Kölner Band von Weltruhm entdeckt.
In den frühen 70er Jahren haben ein paar Düsseldorfer geholfen, den Krautrock zu erfinden. Die ersten Platten von Kluster werden derzeit wiederveröffentlicht. Die New Yorker Dirty Projectors beziehen sich auf eine ganz andere musikalische Vergangenheit. Mit ihrer Hilfe erfinden sie auch heute noch die Musik neu.
Der Juni präsentiert alte Bekannte auf Abwegen und jüngere Musiker auf historischer Tauchfahrt.
Neue Musik aus Deutschland, den USA, Frankreich, Norwegen, Israel und Afrika.
Der April bringt neue Tonträger mit wattigem Funk, archaischem Soul und elektronischen Meditationen.
Langsam, langsamer, am langsamsten: Im März regiert bei den Neuerscheinungen die Entschleunigung.
Der Februar bringt neue Platten von The Chap, Die Sterne und Mouse on Mars, aus Köln kommen Platten von Burnt Friedman und Ziggy Kinder.
Reduziert und radikal: „Nachtfoyer“-Leiter und Jazzmusiker Wolfgang Schmidtke gab am Samstag mit Peter Brötzmann ein explosives, aber ungewöhnliches Konzert.
biograph |
choices |
engels und
trailer
- die online Kinoprogramme für
Bochum,
Bonn,
Castrop-Rauxel,
Dortmund,
Düsseldorf,
Duisburg,
Essen,
Frechen,
Gelsenkirchen,
Hagen,
Herne,
Hürth,
Köln,
Leverkusen,
Lünen,
Mülheim,
Neuss,
Oberhausen,
Recklinghausen,
Solingen und
Wuppertal