Sie gilt als Riesentalent und große Hoffnung der internationalen Jazzszene. Nun hat anna.luca ihr erstes Soloalbum aufgenommen. Eigentlich müsste das als großer Coup gefeiert und aufgeregt die Werbetrommel für die Frau gerührt werden – aber bis zur Veröffentlichung im Februar ist noch Zeit.
Chris Taylor von Grizzly Bear veröffentlicht mit „Dreams come true“ unter dem Namen Cantsein erstes Soloalbum. Das ignoriert natürlich erfolgreich die Grenzen zwischen elektronisch und akustisch, zwischen Pop und Experiment.
Der Chor der Wuppertaler Bühnen war im vergangenen Jahr nach der Inszenierung „Griechische Passion“ des Komponisten Bohuslav Martinus bei der NRW-Kritikerumfrage achtmal als einer der drei besten Chöre nominiert,...
And so I watch you from afar ist der Name einer nordirischen Band, die sich dem instrumentalen Mathcore verpflichtet. Auf ihrem zweiten Album „Gangs“ gibt es tricky Rhythmen, Breaks und Tempowechsel.
Live soll John Maus ein kathartisches Erlebnis sein, auf Platte ist das nicht so offensichtlich: Der Buddy von Ariel Pink hat es sich auch auf „We must become the pitiless censors of ourselves“ in triefenden 80er-Synthies gemütlich eingerichtet.
Langsam verstummt draußen die Ü30-Rockband am Alten Mark in Hilden, die so treffend zur gemütlichen Vatertags-Altbier-Runde gespielt hat. Gegenüber liegt die Reformationskirche.
Das langerwartete zweite Album der Battles beginnt mit dramatisch dräuenden Sounds, erdet sich dann aber vor allem durch die vielen ungewöhnlichen Gastsänger (u.a. Gary Numan und Matias Aguayo).
Die ehemaligen Dronerocker Earth um Dylan Carlson machen inzwischen leichter bekömmliche Americana in Slow-Motion. Dazu spielen Sabbath Assembly Stücke der Process Church of Final Judgement aus den 60er Jahren nach. Könnte eine Art Gottesdienst werden.
13 & God – unter diesem kryptischen Bandnamen hatten sich die Indie-Rocker The Notwist und die Leftfield-Hip-Hopper Themselves bereits 2005 zusammengetan. Mit „Own your Ghost“ machen sie wieder Indietronic par exellence: Bandmusik wird durchzogen von elektronischen Beats und Sounds, Gesang und der unkonventionelle Rap der Amerikaner wechseln sich ab (Alien Transistor).
„Ich habe nun mal das Image, und das werde ich auch in diesem Leben nicht mehr los, ein lauter und aggressiver Spieler zu sein. Das stimmt ja auch zum Teil. Und ich liebe es wirklich, wenn es klingt und brummt und vibriert. Dies ist allerdings nur eine Facette der ganzen Geschichte: Selbst dann, wenn man sich meine frühen Aufnahmen anhört, wird man feststellen, dass man da auch durchaus andere Seiten finden kann."
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