Unter der Leitung von Gastdirigentin Ruth Reinhardt gelang eine packende und differenzierte Aufführung, die Verbindungen schuf zwischen Werken von Detlev Glanert, Joseph Haydn und Johannes Brahms.
Der Chor beeindruckte mit den Teilen IV-VI aus Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium.
1869 wurde die Immanuelskirche eingeweiht. Innerhalb der letzten 40 Jahre hat sie sich zu einem Kulturzentrum entwickelt.
Experimentierfreudige Musiker verbanden in den 1970ern kraftvolle und verzerrte Rocksounds mit dem freien Spiel aus Bebop und anderen Jazzstilen. Das begeistert nach wie vor, wie das Quartett um Saxophonist Wolfgang Schmidtke zeigte.
Der traditionelle Weihnachtsauftritt des Konzertchors zeigte beindruckende Chor- und Einzelleistungen.
Abseits von musikalischen Weihnachtsklischees feierte das weltweit angesehene Ensemble lebhaft die besinnliche Jahreszeit.
Das Quartett erforschte vor einem gebannten Publikum neue Klänge und Spielweisen, sensibel, laut und unvorhersehbar.
Routiniert und charmant feierte einer bekanntesten Jazzmusiker Deutschlands im Sextett die Vorweihnachtszeit.
An Klarinette, Bratsche und Piano begeisterten die Musiker mit Werken von Mozart, Schumann und Gershwin im Zentrum Emmaus.
Der gemeinnützige Verein wurde wenige Monate nach dem Tod des Wuppertaler Kontrabassisten Peter Kowald 2002 gegründet. Seitdem gibt es dort Musik, Festivals, Ausstellungen, Workshops, Gespräche, Sessions, CD- und Buchbesprechungen.
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