Abseits von musikalischen Weihnachtsklischees feierte das weltweit angesehene Ensemble lebhaft die besinnliche Jahreszeit.
Das Quartett erforschte vor einem gebannten Publikum neue Klänge und Spielweisen, sensibel, laut und unvorhersehbar.
Routiniert und charmant feierte einer bekanntesten Jazzmusiker Deutschlands im Sextett die Vorweihnachtszeit.
An Klarinette, Bratsche und Piano begeisterten die Musiker mit Werken von Mozart, Schumann und Gershwin im Zentrum Emmaus.
Der gemeinnützige Verein wurde wenige Monate nach dem Tod des Wuppertaler Kontrabassisten Peter Kowald 2002 gegründet. Seitdem gibt es dort Musik, Festivals, Ausstellungen, Workshops, Gespräche, Sessions, CD- und Buchbesprechungen.
Beeindruckend interpretierte der Schweizer Dirigent Christoph-Mathias Mueller mit den städtischen Sinfonikern und dem Wuppertaler Konzertchor zwei gegensätzliche Werke von Arthur Honegger und Gabriel Fauré.
Die Band um Wolfgang Niedeckens lud zu einer Zeitreise mit vertrauten Hits. Drei Stunden lang waren sowohl die Musiker als auch das Publikum bestens aufgelegt.
Das finnische Duo steigt aus dem Film „Fallende Blätter“ von Aki Kaurismäki heraus auf die deutschen Bühnen – am 26. November auch in Düsseldorf.
Am 24. November sind beim ersten städtischen Chorkonzert der Saison Gabriel Faurés Requiem und Arthur Honeggers „Symphonie liturgique“ zu hören.
Die Reaktion des Publikums ließ keinen Zweifel: Mit einem gerade erst gegründeten Quartett und einer weltreisenden und humorvollen Big Band kann sich das diesjährige Jazzmeeting über einen rundum gelungenen Abschluss freuen.
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