Das Trio Fie Schouten und das Duo Alexander Hawkins & Marco Colonna boten einen künstlerisch ungewöhnlichen und herausragenden Abend.
Gastdirigent Carl St. Clair und das Wuppertaler Sinfonieorchester begeisterten mit einer erstklassigen Darbietung der „Symphonie fantastique“ von Hector Berlioz.
Nur selten noch hat man Gelegenheit, Swing live zu erleben. Die Nachwuchsjazzer um den Wuppertaler Elias Brieden boten genau das.
In einer ungewöhnlichen Besetzung verbanden die vier Musikerinnen zeitgenössische Musik und Modern Jazz zu einer dynamischen Komposition.
Carl St. Clair dirigiert am 27. und 28. Oktober das 2. Städtische Sinfoniekonzert mit Berlioz’ „Symphonie fantastique“ und Mozarts 5. Violinkonzert.
Vor 25 Jahren fand das erste Konzert in der Emmauskirche statt. Seitdem erfreut sich die Konzertreihe des Vereins Musik auf dem Cronenberg großer Beliebtheit.
Vom 31. Oktober bis zum 9. November findet wieder das Jazzmeeting Wuppertal statt. Eine große Palette an Jazzstilen ist an verschiedenen Orten in Wuppertal zu hören.
Mit durchkomponierten und komplexen Jazzkompositionen seines ersten Soloalbums schlug der Pianist das Publikum in seinen Bann.
Mit atmosphärischen Klängen, die auf vordergründige Virtuosität verzichteten, lud das Trio ins Opernhaus zum Chillen ein.
Nicht unbedingt leicht bekömmlich, aber gekonnt und komplex begeisterte das Quintett um den Tenorsaxophonisten das Publikum.
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