Eine Hassliebe à la française: In „Bernard der Faulpelz“ erzählt der hierzulande bislang unbekannte Schriftsteller von einer Anti-Liebesgeschichte in der Provinz.
Die Präferenzen der neuen Ministerin liegen bei Wirtschaft und Familie, die Priorität ihres neuen Ministeriums legt sie auf die Wissenschaft.
Der 1964 geborene Stefan Sarazin hat nach seinem viel beachteten Kinofilm „Nitschewo“ nun gemeinsam mit Peter Keller die Multi-Kulti-Komödie „Nicht ganz koscher – Eine göttliche Komödie“ gedreht, die am 4. August in den Kinos startet.
Nach seiner Darstellung in „Die Känguru-Chroniken“ ist der Schauspieler nun erneut in die Rolle Marc-Uwe Klings geschlüpft und spricht über seine Erfahrungen am Set.
Sicherheit ist ein Versprechen, das niemals voll eingelöst werden kann. Keine Erfindung kann daran etwas ändern. Und mehr Technik bedeutet nicht zugleich mehr Sicherheit.
Die beiden Meister aus zwei Generationen kooperieren und sind am 5. August zusammen zu sehen.
Die Steampunk-Band Coppelius und das Komponistenkollektiv Himmelfahrt Scores bauen den Jugendbuchklassiker auf zu einer zwischen Rock, Punk und Minimal Music angesiedelten Uraufführung.
Im Juni wurde hier eine fast in Vergessenheit geratene und von den Nazis dereinst verbotene Opervon Clemens von Franckensteinwieder ausgegraben: ein musikalisch ansprechendes Spiel um Macht und Politik mit ironischen Zwischentönen.
Kunstvolles Müllrecycling: Der Düsseldorfer Bildhauer Wilhelm Mundt zeigt im Wuppertaler Skulpturengarten Waldfrieden noch bis Ende Juli eine Auswahl seiner Trashstones.
Im Brühler Museum ist eine Größe der modernen Kunst zu Gast, die Filmisch-Fotografisches mit detailverschriebener, genauer Malerei verbindet und damit zu neuen Perspektiven und intensivem Betrachten einlädt.
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