Frauen jeden Alters und jeder Herkunft wenden sich mit existentiellen Fragen und Problemen an die Beratungsstelle. In der Hälfte der Fälle geht es um Gewalt in der Beziehung.
Performances nationaler wie internationaler Gäste sind zum 7. Kölner Festival für zeitgenössischen Tanz vom 11. bis zum 23. Juli zu sehen.
Welches kleine bisschen Glück bleibt noch unter dem Strich bei diesem gesamten Strampel-Wettbewerb-Geier? Eine Glosse über Wühlmäuse, die Generation Arbeit, Anfänge und Enden.
Der amerikanische Schriftsteller erzählt in seinem ersten Kurzgeschichtenband von den armen Vierteln Houstons und ihren Einwohner:innen.
Der Erfolg der sozialen Medien nährte Sorgen, direkte zwischenmenschliche Beziehungen könnten darunter leiden. Warum es anders gekommen ist, erklärt der Psychologe Wolfgang Krüger im Interview.
Das Goethe Institut als Initiator einer GraphicNovel: persönliche Geschichten von indigenen Frauen, die um ihre Rechte als Frau kämpfen. Dazu eine Adaption eines Proust-Werks – der Comicsommer bringt neue Facetten der Kunstform auf.
Weniger Arbeiten, mehr Freizeit, möglichst ohne finanzielle Einbußen. In Spanien könnte sich bald zeigen, ob dieses Modell Zukunft hat und hilft, Leistung, Belastung und Belohnung in der modernen Arbeitswelt gerecht zu verteilen.
Die Jazzpianistin bietet am 5. Juli eine umfangreiche Solo-Performance – dabei spielt sie ohne stilistische Grenzen und mit einer Menge Energie.
Der Autor erzählt in seinem neuen Roman von Männern, die nicht erwachsen werden. Von Trinkhallen und Kneipen und einer zunehmend vergifteten Freundschaft.
Keine leichte Zeit für das Schauspiel Dortmund: Die stellvertretende Intendantin und Chefdramaturgin Sabine Reich hat ihren Job fristlos gekündigt, die Besuchszahlen sind niedrig.
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