Zombies und Zeitmaschinen – Jenke Nordalm inszeniert das Stück vom uruguayischen Autor Gabriel Calderón in Wuppertal. Noch am 28. Mai zu sehen.
Das Wuppertaler Schauspiel bringt ab dem 21. Mai eine die aktuellen Ereignisse in der Ukraine berücksichtigende Fassung des Dramas von Anton Tschechow auf die Bühne.
Der Wille, etwas zu bewegen, wurde der Vizepräsidentin der USA bereits in die Wiege gelegt. Ihren Werdegang zeichnet María Isabel Sánchez Vegara in ihrem neuesten Kinderbuch nach.
In vielfältigen Choreographien treten internationale Tänzer in Solos sowie Duos am 20. und 21. Mai auf.
Unter dem Eindruck der Krim-Besetzung durch Russland entstand der Verein, der Hilfstransporte organisiert und derzeit über 400 Menschen betreut. Helfende Hände sind willkommen.
In der Südstraße wartet über Mauern und Treppen eine grüne Entdeckung: Beim Kulturzentrum der Alevitischen Gemeinde findet sich auf dem Dach eine Oase mit dem märchenhaften Namen Friedensgarten.
Gleich zwei Opern bzw. Operetten mit großen Weltstars wie Jessica Pratt, Lawrence Brownlee und Daniela Fally werden im Rahmen des Festivals aufgeführt.
Achtung! Proud Boys scheinen ihre Umwelt in durchgeknallter Montur zu attackieren. Zeit für eine Zeitenwende?
Seit 20 Jahren dem aktuellen französischen Chanson verschrieben: Die Labelmacher Oliver Fröschke und Rolf Witteler veröffentlichen „Le Pop 10“.
Russlands Angriffskrieg in der Ukraine hat alte Gewissheiten abgeräumt. Alexander Graef, Experte für russische Militärpolitik und internationale Beziehungen, diskutiert im Interview die Konsequenzen.
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