Am 22. März sind der Philharmonische Chor, der Junge Kammerchor und der KölnChor an verschiedenen Orten in der Stadt zu hören.
Der Sänger Valer Sabadus interpretiert Stücke von Georg Friedrich Händel, die für die Stimmen von Kastraten geschrieben wurden. Am 21. März zu hören.
Carsten Kirchmeier inszeniert das Musical „Das Licht auf der Piazza“ facettenreich und mit viel Tempo. Schauspiel und Gesang überzeugen. Stehende Ovationen.
Der Parcours aus Skulpturen, Filmen und Malereien zeigt, wie Surrealismus heute aussieht, wie das Unterbewusste ins Öffentliche dringt. Bis 5. Juli zu sehen.
Als erstes EU-Land ratifizierte Portugal die Istanbul-Konvention und setzt auf fortlaufende Reformen, Opferdienste und den Gesundheitssektor, um Frauen besser vor Gewalt zu schützen.
Die retrospektiv angelegte Werkschau zeigt 14 Arbeiten der interdisziplinären Künstlerin Rebecca Horn (1944–2024). Vom 14. März bis 30. August zu sehen.
Warum in Friedrich Merz ein begnadeter Dialektiker schlummert, alte weiße Männer mehr gelobt werden sollten und eigentlich fast alles gut ist.
Hier gehören Bühne und Podium den komponierenden Frauen: Vom 12. bis zum 15. März zeigt das Festival zum dritten Mal ihre vernachlässigte, vergessene, sogar unterdrückte Musik.
Die Debatte um Schwangerschaftsabbrüche ist wieder mehr in die Öffentlichkeit gerückt. Die Medizinerin Alicia Baier diskutiert politische Einflüsse und ihre Aufgabe als Gynäkologin.
In mystisch ausgeschmückte Bilder packt der französische Autor Pierre Michon seine kurzen, in sich geschlossenen Erzählungen über die Frühchristianisierung und den Bau erster Klöster.
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