Unter den aktuellen Pandemie-Bedingungen muss das Wuppertaler Reparatur-Café geschlossen bleiben. Initiator Heiko Meins hofft auf eine baldige Wiedereröffnung.
Matthias Grimminger, Bassklarinettist bei den Dortmunder Philharmonikern, hat eine verschollene Revuefassung der Operette „Die lustige Witwe“ rekonstruiert. Ab dem 22. Januar in der Oper Dortmund.
Materialien auf Mais- oder Kaktusbasis ersetzen zunehmend tierisches und künstliches Leder. Ob das wirklich umweltfreundlicher ist, erklärt Isabel Gomez von Cradle to Cradle e.V. im Interview.
Die Choreographen Erion Kruja und Giuseppe Spota bringen ab dem 15. Januar Mozarts Requiem in d-Moll als Zeremonie auf die Bühne des Gelsenkirchener Musiktheaters im Revier.
Der Mensch erfindet permanent neue Dinge. Schade nur, dass er nicht weiß, wohin mit all den Verpackungsbergen. Das Ergebnis: verbranntes Gut und Müll, soweit das Auge reicht.
Das Theaterstück „Karneval“ von Regisseurin Joana Tischkau analysiert den andauernden Rassismus, der auch hinter den Kostümierungen steckt. Premiere am 11. Februar im Theater Oberhausen.
Während ihrer Performance in der TanzFaktur Köln fordert Doris Uhlich dazu auf, dem konsumistischen Mainstream und den von ihm formulierten diktatorischen Schönheitsidealen Widerstand zu leisten.
Plastik, Bauschutt, Textilien – Die Menschheit hat sich in ein gewaltiges globales Müllproblem hineingewohlstandet. Es gibt Wege hinaus: Häuser aus Pilzen, Kleider aus Milch, Leder aus Äpfeln.
Die ehemalige Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags und Grünen-Politikerin, Claudia Roth, tritt nun ihr Amt als neue Staatsministerin für Kultur und Medien an.
Der neue Spielfilm der Regisseurin behandelt unter anderem die Ausbeutung von Pflegekräften und läuft am 6. Januar in den Kinos an.
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