Die vielseitige Ausstellung der brasilianischen Avantgarde-Künstlerin ist in Deutschland eine Premiere und noch bis zum 17. Juli zu sehen.
Der Kurator spricht im Interview über die Ausstellung des Kunstgeschichtlichen Instituts der Ruhr-Universität Bochum am Museum unter Tage in Bochum, welche sich mit dem neuen Materialismus in der Gegenwartskunst befasst.
Die Uraufführung von „Neues Werk“ der Musikerin wird am 28. Mai neben Werken von Smolka und Saunders aufgeführt.
Zombies und Zeitmaschinen – Jenke Nordalm inszeniert das Stück vom uruguayischen Autor Gabriel Calderón in Wuppertal. Noch am 28. Mai zu sehen.
Das Wuppertaler Schauspiel bringt ab dem 21. Mai eine die aktuellen Ereignisse in der Ukraine berücksichtigende Fassung des Dramas von Anton Tschechow auf die Bühne.
Der Wille, etwas zu bewegen, wurde der Vizepräsidentin der USA bereits in die Wiege gelegt. Ihren Werdegang zeichnet María Isabel Sánchez Vegara in ihrem neuesten Kinderbuch nach.
In vielfältigen Choreographien treten internationale Tänzer in Solos sowie Duos am 20. und 21. Mai auf.
Unter dem Eindruck der Krim-Besetzung durch Russland entstand der Verein, der Hilfstransporte organisiert und derzeit über 400 Menschen betreut. Helfende Hände sind willkommen.
In der Südstraße wartet über Mauern und Treppen eine grüne Entdeckung: Beim Kulturzentrum der Alevitischen Gemeinde findet sich auf dem Dach eine Oase mit dem märchenhaften Namen Friedensgarten.
Gleich zwei Opern bzw. Operetten mit großen Weltstars wie Jessica Pratt, Lawrence Brownlee und Daniela Fally werden im Rahmen des Festivals aufgeführt.
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