Große Kunstausstellungen werden lange im Voraus geplant. Während des aktuellen Lockdowns versuchen die Kunstmuseen ungesehene Ausstellungen über die geplante Laufzeit hinaus bereitzuhalten und alternative Zugänge zu bieten.
Kehrseiten sozialen Engagements: Autorin Nora Abdel-Maksoud und Regisseurin Maja Delinić spüren alltäglichen Abwegen des Weltverbesserns nach.
Bunte und androgyne Charaktere führen durch das Booklet und Hörspiel „Hurly*Burly“ (ab 10 J.), das zum Mitzeichnen, -hören, -tanzen und -musizieren einlädt.
Mit dem puristischen Titel „Books“ überschreibt Thomas Zander die aktuelle Ausstellung seiner Kölner Galerie.
Sonia Franken und Gonzalo Barahona gründeten 2014 in Köln das El Cuco Projekt. Nach dem Lockdown wartet das neue Stück „Just before Falling.“
Paul Abraham wird bescheinigt, mit Foxtrott und „Jazz“ die Operette erstmals in Richtung Musical aufs Gleis gesetzt zu haben.
Der Kunstpalast setzt mit Caspar David Friedrich und den Düsseldorfer Romantikern Früh- und Spätromantik in Bezug zueinander.
Seit zehn Jahren trägt Wuppertal den Titel „Fairtrade Town“. Um sicherzustellen, dass dies so bleibt, treffen sich regelmäßig verschiedene Akteure zum Austausch von Ideen und Planen von Aktionen. Und für die Zukunft hat man bereits ambitionierte Ziele.
Museumsdirektor Roland Mönig zur neuen Ausstellung über die Moderne, deren Eröffnung wegen Corona verschoben werden musste.
Vom billigen Produkt aus Bangladesch zu dessen teurer Vermarktung in Europa. Designer Max Gilgenmann engagiert sich für fair produzierte Mode und erklärt, weshalb ein europäisches Lieferkettengesetz fehlt.
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