Hanna Kuster bewegt sich bei ihren Papierarbeiten zwischen Malerei und Zeichnung. Bert Didillon entwickelt Reliefs und Objekte, die sich oft zwischen Raum und Fläche verhalten.
Der ehemalige Direktor der Berlinale, Dieter Kosslick, hat seine Autobiografie veröffentlicht. Er spricht mit uns über seine Zeit als Festivalleiter, deutsche Strukturen und die Zukunft des Kinos.
Nicht nur als Vorbereitung zum „Tag des guten Lebens“ wanderten Interessierte virtuell über Straßen und Plätze im Pelerinenviertel. Um Nahversorgung wie auch Gemeinschaftsleben zu verbessern, zeigte sich der sonntägliche Gang als Entdeckungstour von eigenem Wert.
Große Kunstausstellungen werden lange im Voraus geplant. Während des aktuellen Lockdowns versuchen die Kunstmuseen ungesehene Ausstellungen über die geplante Laufzeit hinaus bereitzuhalten und alternative Zugänge zu bieten.
Kehrseiten sozialen Engagements: Autorin Nora Abdel-Maksoud und Regisseurin Maja Delinić spüren alltäglichen Abwegen des Weltverbesserns nach.
Bunte und androgyne Charaktere führen durch das Booklet und Hörspiel „Hurly*Burly“ (ab 10 J.), das zum Mitzeichnen, -hören, -tanzen und -musizieren einlädt.
Mit dem puristischen Titel „Books“ überschreibt Thomas Zander die aktuelle Ausstellung seiner Kölner Galerie.
Sonia Franken und Gonzalo Barahona gründeten 2014 in Köln das El Cuco Projekt. Nach dem Lockdown wartet das neue Stück „Just before Falling.“
Paul Abraham wird bescheinigt, mit Foxtrott und „Jazz“ die Operette erstmals in Richtung Musical aufs Gleis gesetzt zu haben.
Der Kunstpalast setzt mit Caspar David Friedrich und den Düsseldorfer Romantikern Früh- und Spätromantik in Bezug zueinander.
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