Wenn das Paketzentrum im Chaos versinkt, findet sich experimentelles Musiktheater für das 21. Jahrhundert.
Das opernhafte Musical von Lloyd Webberer klingt mit sattem Klang mit Band und einem großen Orchester.
Die permanente Reizüberflutung unseres modernen Lebens sorgt für Dauerstress. Helfen kann etwas ganz Simples: mehr Berührung. Und doch kommt das Grundbedürfnis seit vielen Jahren zu kurz.
Das Dokumentarfilmfestival Stranger than Fiction kommt ab dem 1. Februar ins Ruhrgebiet. Ebenso divers wie die Bandbreite der Formate, die das Festival abdeckt, sind die Themen, die die Filme behandeln.
„Eine Geschichte des Windes ...“ im Café Ada: Mit Raoul Schrott kommt ein großer Schriftsteller zu „Literatur auf der Insel“, den man auch als Menschen erlebt: greifbar, bodenständig und mit Lust zu Plaudern.
Das 5. Sinfoniekonzert mit der Neuen Philharmonie Westfalen spielt Stücke von Haydn, Bernstein und Strauss mit philosophischem Einschlag.
Der WDR verlegt zum wiederholten Male den roten Teppich für den Jazz-Sänger, der schon zehn Grammy-Nominierungen vorweisen kann.
Zum 200. Geburtstag von Beethoven hat der WDR dessen Sinfonie Nr. 5 in eine moderne tanzbare Version wandeln lassen. Herausgekommen ist das Experiment „BEAThoven“.
Die Grabstätten auf dem Friedhof von David Roth sind vielfältig und bunt. Im Interview erklärt er, warum er eine kreative Bestattung für wichtig hält und Trauerfeiern auch ein Grund zur Freude sind.
In „L’après-midi d’un foehn“ lässt die Compagnie Non Nova gemeinsam mit Phia Ménard aufgeblasene Figuren flattern, die wie Tüten aussehen – eine Performance für Kinder ab vier Jahren.
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