Einmal in Briefform, einmal als Gedichte zeigen die beiden Neuerscheinungen, wie schmerzhaft das Ankommen und Zurechtfinden an einem fremden Ort sein können. Egal, ob man diesen Ortswechsel frei wählen konnte oder nicht.
Regielegende Dietrich Hilsdorf inszeniert Karel Čapeks Komödie als stimmgewaltige Oper mit geschickter Personenregie.
Regisseur Jochen Biganzoli geht es in seiner Inszenierung um den Künstler, die Kunst im Allgemeinen und die große Frage: Wozu überhaupt Kunst?
Im Januar erwarten Musikliebhaber nicht nur mehrere Neuauflagen von Album-Klassikern, sondern auch neue Klänge von Avant-Pop bis Kinderzimmer-Trap.
Gestorben wird bekanntlich immer. Der Tod macht an keinem Tag Pause. Was er der frisch verstorbenen Omma Heidi wohl in ihrem Grab mit auf den Weg geben würde, fragt sich unsere Glosse.
Mit „Nachtfahrt“ begibt der Leser sich auf eine Reise durch die urbane Welt Kölns, in der scheinbar unendliche Dunkelheit, Regen, Wind und Schnee regieren.
Regisseurin Barbara Büchmann lässt die Fragmente ruhig laufen. Ohne Pathos lässt sie Isa eintreten auf den parabolischen Weg durch eine Welt, die langsam zu verschwinden scheint.
Rolf-Ruediger Hamacher war wieder auf der Suche nach den besten Musicals in Nordrhein-Westfalen.
Ist das Fluxus in der Wüste oder kann das weg? Die ägyptische Künstlerin Heba Y. Amin zeigt im Solinger Zentrum für verfolgte Künste ihre Einzelausstellung.
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