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Heillos

Schulmedizin oder Alternativmedizin? Warum nicht einfach „und“ statt „oder“?

Während sich alternative Heilkunde wachsender Beliebtheit erfreut, pocht die Schulmedizin auf ihre vermeintliche Vormachtstellung. Dient eine Frontenbildung aber tatsächlich dem Wohle der Patienten?

Das antiseptische Denkmal der Liebe

„Romeo und Julia“ im Opernhaus – Auftritt 10/20

Masken, antike Philosophen und Pariser Straßenkampf. Nicolas Charaux inszeniert eine außergewöhnliche Fassung von Shakespeares Liebesdrama.

Was hält uns zusammen?

Das Festival Urbäng! betrachtet Familie, Männlichkeit und Kapitalismus – Tanz am Rhein 10/20

„Wie sieht es aus mit der Solidarität, die im Frühjahr – zu Beginn der Corona-Zeit – so gerne beschworen wurde? Leben wir dieses Ideal oder handelt es sich hier nur um ein gut platziertes Schlagwort der Medien?“

Drogenkranke nicht mehr kriminalisiert

25 Gramm Cannabis pro Person sind seit 2001 eine Ordnungswidrigkeit – Europa-Vorbild: Portugal

Kranke werden auf der Iberischen Halbinsel nicht mehr als Kriminelle verfolgt. Die Liberalisierung erweist sich als erfolgreicher Weg: Besonders unter Jugendlichen ging der Drogenkonsum zurück.

Ein Dorf in Kurdistan

Ronya Othmanns Debüt „Die Sommer“ – Wortwahl 10/20

Die Journalistin und Studentin Ronya Othmann gibt in ihrem autobiografisch geprägten Debüt einen Einblick in eine deutsch-jesidisch-kurdische Lebensrealität.

Mit Mozart aus der Krise

Regielegende Michael Hampe inszeniert „Die Zauberflöte“ in Köln – Oper in NRW 10/20

Das Urgestein der Opernregie meldet sich zur Saisoneröffnung an einer seiner wichtigsten ehemaligen Wirkungsstätten, der Oper Köln, zurück.

„Es geht bei Fassbinder um Machtstrukturen“

Oskar Roehler über „Enfant Terrible“ – Gespräch zum Film 10/20

Oskar Roehler gehört zu den streitbarsten deutschen Filmemachern. Sein um Rainer Werner Fassbinder kreisender Film „Enfant terrible“ läuft am 1. Oktober in den Kinos an.

„Sprache ist größte Barriere und größte Brücke“

Jonas Nay über „Persischstunden“ – Roter Teppich 10/20

Schlagartig bekannt wurde Jonas Nay mit dem Fernsehfilm „Homevideo“. Im Kino ist er ab dem 24. September in „Persischstunden“ unter der Regie von Vadim Perelman zu sehen.

Systemkritik

Engelskirchener Kunstprojekt zu Friedrich Engels – Kunst 09/20

Wo Engels senior (auch) wirkte: Das Phänomen „Arbeit“ in künstlerischer Reflexion.

Italienisches Einzelgängertum

Jhumpa Lahiris erster Roman auf Italienisch – Wortwahl 09/20

Italienischer Flair umgibt die Alltagswege der einsamen Protagonistin in Jhumpa Lahiris „Wo ich mich finde“. Während die Handlung nicht über diese alltäglichen Geschehen hinausgeht, ist die Sprachgewalt tragend für den Roman.

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