Noch vor Beginn des Engelsjahrs zeigt eine Doppelausstellung Sachliches und Humoriges: Auf die historische Kompilation „Mensch Engels“ trifft in der Zentralbibliothek die Cartoonschau „Engels-Gesichter“. Kapitalismuskritik kann auch komisch sein.
Regisseur Roland Hüve und Dirigent Rodrigo Tomillo straffen in Hagen eine Erfolgsoperette von Franz Lehár
Der Text- und Bildband „Engels-Gesichter“ würdigt den wohl berühmtesten Wuppertaler: Friedrich Engels. Der Karikaturist Freimut Woessner nimmt ihn in seinen Zeichnungen beim Wort.
Da war kein falscher Realismus auf der anderen Seite. Sehenswerte Übersichtsschau über Kunst in der DDR in Düsseldorf.
Wuppertal und André POLOczek feiern den 200. Geburtstag seines berühmten Sohnes mit einem witzigen Bilder-Buch über Bärte, Banken und Beschäftigungsverhältnisse.
Die Musical-Metropole Hamburg bietet die europäische Erstaufführung des Filmklassikers aus den 90ern „Pretty Woman“. Vergleichen kann man Film und Musical jedoch nicht.
Grandiose Musik und ein überaus spielfreudiges Ensemble: Das Stück feierte Premiere Theater am Engelsgarten und spielt im Dezember im Opernhaus.
Auf seiner Lesereise zum Buch, in dem er seine viel beachtete Haft in der Türkei schildert, kam der Journalist Deniz Yücel auch in die Börse. Dabei wurde klar: Seine Wut ist politisch, seine Kritik sachbezogen und er weiß sich zu inszenieren.
Das Saxophon wurde 2019 zum Instrument des Jahres gewählt. Im Dezember wird diesem besonderen Instrument in vielen Locations gefrönt.
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