Wie anarchisch ist der Zufall? Cages Auseinandersetzung mit der europäischen Oper bringt alte und neue Formen zusammen.
Mitte 2020 wird der Intendant das Theater Dortmund verlassen, allerdings bei der geplanten Akademie für Theater und Digitalität weiter mit anpacken.
Die Reihe „Jazz in Essen“ präsentiert am 24. Februar Jakob Bro mit seinem 2018 bei ECM erschienenen Projekt „Returnings“.
Das Internet hat viel seines demokratischen Glanzes eingebüßt: „Fake News“, Social Bots und Clickbait-Berichterstattung sorgen für Ungewissheit unter Nutzern. Eleanor Bauer und Chris Peck möchten zu einer neuen Freude am Medium verhelfen.
Die Emanzipation der Technik: „Im Schatten kalter Sterne“ behandelt „alles, was die Menschen schon immer bewegt hat“ – samt Killerdrohnen.
Schon mit seinem Debütalbum schlägt Krone als Vertreter von Empathie und Optimismus in der Szene ungewöhnliche Töne an. Die Geschichte der frühen Wandlung eines echten Sprachkünstlers.
Den Kunsthorizont auf ein globales Level erweitern: Die Kunstsammlung NRW stellt internationale Werke – u.a. aus Tokio, Beirut, Zaria – in Kontext und Kontrast zur eurozentristischen Moderne aus.
Lang nicht mehr gehört! Das Musiktheater im Revier inszeniert die kaum noch aufgeführten „Perlenfischer“ von Georges Bizet.
Auf einen Schlag? Nicht mit ihnen. Das Perkussionisten-Ensemble bringt seine audiovisuelle Live Performance am 16.2. in den Robert-Schuman-Saal.
Erziehende und Erwerbslose erhalten in der Wuppertaler Tripada Akademie eine kostenlose Gesundheitsförderung. Die Kurse werden in Kooperation mit dem Jobcenter Wuppertal angeboten.
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