Er glaubte an die Schönheit der Natur und den Sinn der Kunst: Julian Schnabels große Hommage „Van Gogh – An der Schwelle zur Ewigkeit“ mit Willem Dafoe.
Für Orientierung braucht es keine kulturelle Vorherrschaft, sagt die Historikerin Claudia Weber. Sie spricht mit uns über Kultur in Europa und blinde Flecken unserer Vergangenheit.
Das Ende der Zeitung ist noch nicht endgültig – doch laut Medienkritiker Steffen Grimberg müssen die Verlage jetzt handeln, wenn sie weiterhin Bestand haben wollen.
Es läuft nicht rund bei der WZ: der langjährige Chefredakteur verlässt das Unternehmen, die Auflagen schrumpfen immer weiter. Woran liegt’s?
Durch die schattigen Schluchten von Wuppertal schleicht ein Mann mit dem Auge für gute Geschichten und dem Ohr für seltene Klänge. Nos (9000) über die Qualitäten des Hiphop.
Der früh verstorbene Schweizer Künstler, der seine Werke oft im exzesshaften Rausch anfertigte, ist mit einer sonst verstreuten Auswahl aus den 66 Bronzeskulpturen „Häutung und Tanz“ zu sehen.
Großkonzerne rufen zur Europawahl auf und reden von Konsens, Zusammenarbeit und Wohlstand. Was würde wohl Platon davon halten? Und wie würde Kant wohl über die Bundesregierung denken?
Droben dröhnen drohend die Drohnen? Noch nicht ganz. Aber in Christoph Nußbaumeders neuem Stück wird die mögliche Zukunft auf die gegenwärtige Bühne gebracht.
Der Miesepeter mit den multikulturellen Schwiegersöhnen ist zurück. In „Monsieur Claude 2“ schreibt Philippe de Chauveron seine Erfolgsgeschichte fort.
Persönlich und politisch wird es in Jacques Tardis „Nach dem Krieg“ und in Pierre Christins „Ost-West“; postapokalyptisch-abgedreht in Trondheims „Das verrückte Unkraut“.
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