Nemorinos Chancen stehen mehr als schlecht. Da kann nur noch eines helfen: ein Liebestrank. Michael Schulz inszeniert.
Der demografische Wandel stellt unser Zusammenleben vor neue Herausforderungen. Wie muss eine Stadt aussehen, damit alle Generationen gut darin leben können? Beispiele aus den Niederlanden.
Ein Wohnquartier im Wuppertaler Stadtteil Ostersbaum macht vor, wie es aussehen kann, wenn alle Generationen Verantwortung füreinander übernehmen.
Das Alter bringt nicht nur körperliche Hürden mit sich, sondern auch soziale Veränderungen, betont der Psychologe Frank Luschei. Er spricht mit uns über öffentliche Räume, in denen sich Generationen begegnen können und über bürgernahe Stadtplanung.
Die raumgreifende Bodenarbeit des Düsseldorfer Bildhauers handelt mit der Sinnlichkeit der Oberfläche und kreist assoziativ um Vorstellungen aus den Bereichen Landschaft und Natur.
Die Bedürfnisse älterer Menschen stehen in der Stadtplanung gewiss nicht an erster Stelle. Was wir brauchen sind Städte, in denen ältere Menschen weiterhin am Leben teilhaben können und alle Generationen gleichermaßen gerne leben.
Auch in diesem Container wird geschwommen – um jedes Leben. Martin Kindervater inszeniert im Theater am Engelsgarten.
Die neue engels-Ausgabe ist da: viele Artikel und Interviews zu Film, Theater, Kunst und Musik und unser Juli-Thema „Ewig jung".
Über Aktuelles von David Grubbs, Taku Unami, Henrik Schwarz, Jimi Tenor, Richard Pinhas und Georg Seeßlens Buch „Is this the End? – Pop zwischen Befreiung und Unterdrückung“.
Das Buch „Es ist untersagt…“ der Journalisten Frank Überall und Wolfgang Jorzik vermisst jene Spanne, die sich zwischen der Notwendigkeit und der Kritik an Verboten entzündet.
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