Abstrahierte Stadtansichten aus Rasterbauten, Unterführungen und Zäunen des algerisch-deutschen Malers werden Werken u.a. von Kader Attia, Mounir Fatmi und Susan Hefuna gegenübergestellt.
Zeitsprung in die Normalität mit dem Lustspiel von Carl Laufs und Wilhelm Jacoby aus dem vorletzten Jahrhundert.
Eindimensionale Frauenbilder in Computerspielen könnten bald der Vergangenheit angehören. Dazu tragen nicht zuletzt britische Spieledesignerinnen bei, auch, weil sie erkannt haben, dass sie gemeinsam mehr erreichen können.
Natalia Kost spielt selbst gern und hat sich in Ihrem Studium an der Bergischen Universität eingehend mit Computerspielen beschäftigt. Bei aller Begeisterung für‘s Zocken sieht sie aus Frauensicht allerhand Verbesserungsbedarf beim Gamedesign.
Anfangs wollte sie einfach ihren Bruder besiegen, dann fand sie Gefallen am Spiel selbst, sagt die professionelle Counterstrike-Spielerin Kathleen Letsch. Im Interview spricht sie über typische Männer- und Frauenspiele und das Frauenbild unter Computerspielern.
Identitäten wechseln, Welten retten, Universen erforschen. In Computerspielen ist das überhaupt kein Problem für Mann wie Frau – fantastisch. Schade, wenn das Geschlechterkämpfe im wahren Leben befeuert.
Noch ist es etwas hin, bis zum 200-jährigen Engels-Geburtstag. Doch die Geburtsstadt will solch ein Jubiläum gebührend feiern und hat schon längst mit der Planung begonnen.
Neue Alben von Aksak Maboul, Doc Schoko und ******** sowie die autorisierte Biografie „Das ist DAF“.
Bei der Chefchoreografin der Dance Company Theater Heidelberg, zu Gast in Solingen, verschmelzen die Körper zu den düsteren Bildern des niederländischen Meisters Bosch.
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