Ottorino Respighis delikate Sightseeing-Tour trifft das auch im Norden bewunderte leichte Lebensgefühl der Römer perfekt.
„DERZEIT – Über Zeit und keine Zeit mehr zu haben“ heißt die Ausstellung von Werken Klaus Rinkes, der in Skulptur und Prozesskunst das Phänomen Zeit behandelt.
Wladimir und Estragon warten auf (eine) Erlösung. Regisseur Schmalöer zelebriert die gedehnte Zeit genüsslich, ohne dass die Spannung abfällt.
Philip Glass zum 80. Geburtstag: Dortmunds Schauspielchef Kay Voges inszeniert das auf dreieinhalb Stunden Aufführungsdauer gekürzte Frühwerk von 1976.
Frankreich geht voran: Willy darf in die Freiheit. Ob Schwimmen mit Delfinen oder Wassershows, Tiere fungierten immer als Publikumsmagnet. Damit ist jetzt Schluss: Ein Meilenstein für den Tierschutz.
Im Freien feiert es sich besser, erst recht wenn die Musik passt. Im Juni sieht man sich also vielleicht beim Pfingst Open Air Werden, dem Tempel-Folkfestival in Duisburg oder beim EselRock in Wesel.
Die Mitglieder des Damenquartetts lernten sich im Bundesjazzorchester kennen und sind sowohl a capella als auch mit einem Klaviertrio unterwegs.
Eine Sängerin und ein britischer Schriftsteller verlieben sich in Berlin wenige Jahre vor der Nazi-Herrschaft. Ralf Budde inszeniert das bekannte und weiter aktuelle Musical im Wuppertaler Theater in Cronenberg.
Zum Tag der Architektur präsentiert die Stadt die „Villa Waldfrieden“, zum letzten Mal gibt‘s „Der gute Mensch von Sezuan“ im Opernhaus zu sehen.
Grimmepreisträger Matti Geschonneck zeigt in seiner Romanverfilmung „In Zeiten des abnehmenden Lichts“ wie bei einer Ost-Berliner Großfamilie im Wendejahr 1989 eine Welt zusammenbricht.
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