Thema der viele Jahrzehnte zurückreichenden Ausstellung ist die Lebensreise von der Odysee bis zur Flucht und Emigration in eine neue Heimat.
Über Pfingsten lädt das internationale Musikfestival in Moers zum 46. Mal dazu ein, aktuelle Musik zu entdecken.
Über „Patience“ von Daniel Clowes, (Alan) „Turing“ von Robert Deutsch, „Geisel“ von Guy Delisle, „Schläfer im Sand“ von Andreas Hedrich und Sebastian Pampuch sowie „Esthers Tagebücher“ von Riad Sattouf.
Selbst in Köln kommt es nicht oft vor, dass Chefdramaturgen zu Film und Fernsehen wechseln. Nachfolgerin von Thomas Laue, der nur zwei Spielzeiten mitmachte, wird nun Beate Heine.
Grufties müssen nicht immer mit der Zeit gehen. Es gibt schließlich auch tolle Underground-Partys, die es schaffen, musikalisch die Uhr zurückzudrehen.
Das internationale Tanzfestival für Duos im Kölner Süden bietet vom 19. bis 25. Mai unter der Leitung von Ilona Pászthy und Krisóf Szabó ein stilistisch breites Spektrum von Arbeiten.
Das N.N. Theater Neue Volksbühne Köln macht mit eigenem „Luther“-Stück aus der Feder George Isherwoods im Theater am Engelsgarten Halt, das TalTonTheater inszeniert Schillers „Die Räuber“.
2008 hat Filmemacher Andres Veiel Künstler Joseph Beuys auf einer Ausstellung wiederentdeckt, nun einen dokumentarischen Essay über den humorvollen Provokateur gedreht.
Als Kind der Stadt Wuppertal hatte Raimund Hoghe ein Heimspiel in der Börse, wo er im Rahmen des Festivals tanz nrw seine Arbeit „Songs for Takashi“ vorstellte.
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