Ein Leben ohne Internet ist heute kaum mehr denkbar. Neben vielen Vorteilen hat sich mit der Medienabhängigkeit eine neue Art der Sucht entwickelt. Wenn die Flucht ins Virtuelle krankhaft wird, hilft die Caritas.
Das Internet allgemein und die sozialen Netzwerke im Speziellen haben unsere Kommunikation und unser gesellschaftliches Miteinander verändert. Aber nicht so stark, wie wir denken.
Drogen, Medien und Techniken zur Weltflucht verändern sich ständig. Der Wunsch, sich aus der Wirklichkeit auszuklinken, besteht seit Anbeginn der Menschheitsgeschichte.
Ohne Netz und doppelten Boden lassen Schauspieler Thomas Braus und Choreograf Johann Kresnik ein wenig Hölle in die Schreckenskammern der Wuppertaler Oper einziehen.
Die dreizehn Fotos, die für gut eine Woche in der Elberfelder „Hebebühne“ hängen, sind zwar das Werk von Flüchtlingskindern, Neu-Wuppertalern also, teils vielleicht nur zeitweiligen. Dennoch: Es geht um die Stadt als subjektiven Lebensmittelpunkt der 10- bis 14-Jährigen, und das fokussiert nicht zwangsläufig den Migrationshintergrund.
Wim Wenders macht schon wieder in 3D. Nach „Pina“ und seinem Beitrag für die Dokumentation „Kathedralen der Kultur“ hat er sich nun ein Drama Peter Handkes vorgenommen.
Wir hören diesen Monat Sun Ra, Baba Zula, Brandt Brauer Frick, Pat Thomas und Winston „Shadow“ Bailey.
Auf Tour: Im Januar spielt Tori Sparks in Dortmund, die Berliner Band Me and My Drummer spielt in Bochum und die Girls von Gurr kommen nach Wuppertal.
Die Oper Bonn widmet sich weiter dem frühen Verdi. Dessen Oper „Attila“ lag Werner Zacharias Tragödie „Attila, König der Hunnen“ zugrunde. Verdis Librettist Solera machte daraus ein Machtdrama à la „Macbeth“.
Die Kulturstiftung des Bundes fördert im Theaterbereich von NRW das Arabische Künstler-Kollektiv Ruhr und die deutsch belgische Koproduktion „Cliffdancers“ am Tanzhaus NRW. Auch mit dem Kooperationsfonds „Doppelpass“ geht es weiter.
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