Mit Franziska Werner hat das Festival nicht nur eine neue Leiterin und einen neuen Untertitel, sondern auch ein neues Aufführungssystem und eine neue Blickrichtung: gen Osten. Vom 18. Juni bis 6. Juli zu sehen.
Die Ausstellung widmet sich vor allem den 1910er- und 1920er-Jahren, in denen der russisch-französische Künstler seine Bildsprache in Paris und in Witebsk entwickelt hat. Bis 10. August zu sehen.
Routiniert und packend: Die Besetzung war eine Premiere, dennoch glänzten die drei Musiker mit Hardbop und Balladen.
Die literarische Vorlage von Colum McCann gibt der Stimme einer Mutter Raum, die ihren Sohn durch ein erschütterndes Verbrechen verloren hat. Uraufführung am 31. Mai.
Der Ort ist eine zentrale Anlaufstelle für Kulturinteressierte im Westen Wuppertals. Das Programm besteht u.a. aus Musik, Kabarett, Lesungen, Vorträgen, Bahnhofsfesten, Märkten und Ausstellungen.
In der bissigen Erzählung lebt Emil naiv und loyal das Leben seiner Generation, von der verlangt wird, selbstoptimiert neue Rollen auszufüllen, beruflich weiterzuziehen, agil zu sein.
Die Staatsoper Hamburg gastierte beim stARTfestival mit Grigori Frids grafischer Oper, die mit Original-Tagebuchauszügen von Anne Franks Zeit im Versteck vor den Nazi-Besetzern erzählt.
Das junge Kaninchen Perlin lebt mit seiner Familie und weiteren Tieren in einem Dorf im Wald. Beim jährlichen Picknick aller Bewohner zieht ein Sturm auf. Die Tiere fühlen sich nicht mehr sicher und ergreifen die Flucht.
Mit dem Gastdirigenten Perry So führten die Sinfoniker sehr unterschiedliche Werke von der Romatik bis in die Moderne auf.
Gedenkveranstaltung mit Kompositionen und Texten von Künstlern und Künstlerinnen, die dem nationalsozialistischen Terror zum Opfer fielen.
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