Das Opernhaus Dortmund zeigt „Peter Grimes“, das Erstlingswerk von Benjamin Britten, in einer Inszenierung von Tilman Knabe.
Zum dritten Mal lud die Stadt zum Literaturfestival mit ausgewählten Szenegrößen. Das starke Motto hieß „Utopie Heimat“ und verstand sich denkbar weit – von abstrakt bis spielerisch. Aber politisch wurde es natürlich auch.
Schon Schumann war beeindruckt von Wilsings „gewaltiger“ Psalmen-Vertonung „De Profundis“, die am 11. Juni in Dortmund aufgeführt wird.
Unser Autor sinniert diesen Monat über das Leben, Überleben, Ableben … unter anderem mit Neuerscheinungen von Arturo Pérez-Reverte, Martin Beyer, Jakob Nolte und James Lee Burke.
Zum deutschen Kinostart von „Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen“ trafen sich Vertreter vom Wuppertal-Institut und CSCP ins Rex Filmtheater zur Diskussion.
Nicht nur Musik- und Literaturinteressierte kommen auf ihre Kosten, auch der Skulpturenpark lädt zu ausgedehnten Führungen ein.
Der österreichische Schriftsteller Stefan Zweig floh nach der NS-Machtergreifung nach England und Südamerika. In „Vor der Morgenröte“ zeichnet Maria Schrader sein unruhiges Leben im Exil nach.
Das viele Musikrichtungen streifende Broadway-Musical „Next to Normal“ bringt anhand einer kaputten US-Familie das ungewöhnliche Thema psychische Erkrankungen auf die Musical-Bühne. In Wuppertal sind „Die Comedian Harmonists“ angelaufen.
Das erste Juni-Wochenende sollten sich Gitarrenfreunde für die „Cologne Guitar Night“ am Alten Pfandhaus vormerken, eine Kooperation mit der Rheinischen Musikschule.
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