Trotz turbulenter Wirtschaftslage haben die Isländer zwei große Ziele: Klimaneutral werden und viel neuen Wald schaffen.
Viele Tierarten sind auch in Deutschland vom Aussterben bedroht. Aber manche Waldbewohner wie Wolf und Elch kommen auch zurück in hiesige Gefilde.
Der Professor für Forstpolitik an der Technischen Universität Dresden über den Wert des Waldes, Aufforstungsmethoden geschickter Chinesen und die Holzwege nachhaltiger Forstwirtschaft.
Auch wenn man es nicht vermutet: Wald und Wuppertal gehören irgendwie zusammen. Obwohl viel Grün in Privatbesitz ist, wird der Forst auch an vielen Stellen als Gemeingut genutzt.
Zum achten Mal veranstaltet Barnes Crossing in Köln-Rodenkirchen am letzten Mai-Wochenende das internationale Tanzfestival „SoloDuo NRW + Friends“ mit 24 kurzen Solo- und Duo-Choreografien.
Lars Albat hat sich für seinen Thailand-Trip neben einem Reiseführer auch einige Romane eingepackt.
Das kleiner gewordene Wuppertaler Ensemble ist für „Tartuffe“ ins Opernhaus zurückgekehrt – und trifft dort auf den Opernchor. Molières politisches Sittenbild seiner Zeit um den großen Heuchler ist auch heute amüsant.
Der indische Percussionist Trilok Gurtu, der sardische Trompeter Paolo Fresu und der kubanische Pianist Omar Sosa vereinen traditionelle und progressive Musikelemente aus ihren Heimatländern.
Die vierte phil.cologne als internationales Festival für Philosophie und „Fest des Denkens“ beschäftigt sich ab dem 17. Mai mit Fragen der Zeit.
Sarah Kuttners Bestseller „Mängelexemplar“ handelt von Tiefschlägen, die das Leben verändern können, von Depression und dem ganz normalen Wahnsinn. Regisseurin Laura Lackmann hat sich an eine filmische Adaption des mitreißenden Romans herangewagt, der ein Spiegel unserer Zeit ist.
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