Das Musikfestival in Kloster und Basilika hat es schon auf 25 Jahre gebracht. Neben einer Jubiläumsausstellung gibt es unter dem Motto „Feste feiern“ ein gebührendes Programm aus Konzerten, Workshops und Gesprächen.
Unser Blick in aktuelle Neuerscheinungen von Hergé, Thierry Smolderen & Alexandre Clerisse, Anna Haifisch und Isabel Kreitz.
Der 10-jährige Michi sucht und findet seinen leiblichen Vater – der allerdings keinen Zentimeter größer ist als er selbst. „Auf Augenhöhe“ heißt die Vater-Sohn-Geschichte, die am 15.9. in die Kinos kommt.
Das Gürzenich-Orchester startet am 11.9. mit den alten Weggefährten Bartók und Mahler in die neue Spielzeit und veranstaltet am 14.9. ein Jubiläumskonzert anlässlich 30 Jahren Kölner Philharmonie.
Während es in Düsseldorf bei „von mit nach t: No 2“ Religion und Gewalt ging, lief die politisierte Ruhrtriennale u.a. mit Tanzproduktionen an. Das Festival der frei produzierenden darstellenden Künste Favoriten 2016 folgt ab dem 23. September.
Die Ausstellung bietet einen Überblick über die neuen figurativen und abstrakten Bilder der Schweizer Malerin (*1959), darunter die dreiteiligen „Théâtres“ und die Paraphrasen auf Goya.
Das neue Enselmble-Mitglied Lena Vogt bringt uns „Janis! Eine Hommage an Janis Joplin“, die Kölner „Delayed Night Show“ kommt jetzt öfters nach Utopiastadt, und Manfred Mann’s Earth Band hat sich im Haus der Jugend Barmen angesagt.
Die Avantgarde-Künstlerinnen Laurie Anderson (Musik) und Deborah Hay (Choreografie) kreierten für das Stockholmer Cullberg Ballett ein einzigartiges Stück, das in der Kölner Philharmonie Deutschland-Premiere feierte.
Der Stadtgarten holt seit 30 Jahren das Jazzgeschehen nach Köln, da kommen Erinnerungen hoch. Sonderprogramm vom 1. bis 4. September.
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