1974 erschien sein Song „Über den Wolken“, der wohl bis heute ein Klassiker der deutschen Liedermacher-Szene ist.
Maren Ades dritter Spielfilm „Toni Erdmann“ wurde nicht nur im rumänischen Bukarest, sondern auch in Aachen und Langerwehe realisiert. Am Samstag fiel die letzte Klappe.
Camilleris neuer Roman „Mein Ein und Alles“ führt ein in die dunklen Geheimnisse einer Frau, die ein ambivalentes Verhältnis zwischen Erotik und Grauen zu ihren Liebschaften pflegt.
Durch die Verhandlungen zum TTIP könnte der Warenwert des Wassers bald wieder zur Diskussion stehen. Konzerne könnten so das Recht erhalten, sich überall in öffentliche Dienstleistungen einzukaufen, auch in Wuppertal.
Die Kölner haben’s gut: Sie haben die „Stars of Hollywood“-Show des Apollo Varietés. Weniger glücklich dürften die Düsseldorfer über das Fußball-Musical „95 olé – Heimspiel“ sein.
Auch Kultur könnte im Rahmen der TTIP-Verhandlungen zur Ware werden. Besonders Frankreich setzte sich aber für die vorerst erwirkte „exception culturelle“ ein. Nicht zuletzt aus Sorge um die französische Filmlandschaft, wie unser EU-Artikel zeigt.
Der Steinmetz und Künstler Eckehard Lowisch schafft neue Formen eines ansonsten eher leblosen und statischen Materials.
Hugo Benten Sattler, Geschäftsführer und Leiter des Geschäftsbereichs International der Industrie- und Handelskammer (IHK) Wuppertal-Solingen Remscheid, sieht im TTIP keine Gefahren, sondern nur Chancen.
Der seit 2013 in den Kinos laufende Film ist eine Reminiszenz an die lebenslustige und vor Ideen sprühende Choreographin Tanja Liedtke.
Helmut Penschinski, Mitinitiator des Wuppertaler Aktionsbündnisses gegen TTIP, über die Risiken des TTIP und die Möglichkeit, auch lokal die internationalen Verhandlungen zu beeinflussen.
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