„Hänsel und Gretel“ kehrt ins Opernhaus Wuppertal zurück. Die Inszenierung überzeugt mit starken Darstellern, bunten Kostümen und einem gelungenen Bühnenbild.
Karl Schapper, ein alter Weggefährte von Marx und Engels, liegt im Sterben. Marx besucht ihn ein letztes Mal. Schapper stirbt am selben Tag.
Zum perfekten Liebesglück gehört auch die dunkle Seite, die Trauer, Verlust und Tod einschließt. Davon erzählt Michael Kumpfmüller in seinem im August erschienenen Roman.
Beate Schroedl-Baurmeister zeigt ihre übermannshohe Edelstahlskulptur „Momentum“ bis zum 24. November in Venedig.
Kein Spiel ist so komplex wie das wirkliche Leben. Im Gegenteil, Spiele sparen aus, vereinfachen – und machen auch gerade darum großen Spaß. Außerdem haben sie eine Menge mit dem wirklichen Leben gemein.
Die Sanierung der Beethovenhalle in Bonn steht kurz vor dem Abschluss. Nach hohen Kosten und Verzögerungen bleibt die Zukunft des Veranstaltungsorts ungewiss.
Nur selten noch hat man Gelegenheit, Swing live zu erleben. Die Nachwuchsjazzer um den Wuppertaler Elias Brieden boten genau das.
Sônia Mota zeigt in ihrem Solo „Kein Ende“ einen Tanz, der Eleganz, Lebenslust und Zorn vereint. Am 22. und 23. November ist sie in Köln zu sehen.
In einer ungewöhnlichen Besetzung verbanden die vier Musikerinnen zeitgenössische Musik und Modern Jazz zu einer dynamischen Komposition.
Die Veranstaltung der Armin-T.-Wegner-Gesellschaft erinnerte an den Elberfelder Schriftsteller. Im Vordergrund standen Bezugspunkte aus künstlerischem Werk, politischem Geschehen – und zur Lyrikern Else Lasker-Schüler.
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