In der „Frau von Format“ geht es um das imaginäre Fürstentum Silistrien, um selbstbewusste Frauen und um einen Konkurrenzkampf voller Intrigen und überraschenden Wendungen. Ab 11. Mai zu sehen.
Die musikalische Auseinandersetzung mit Stille kann sich nicht darin erschöpfen, Klänge zu vermeiden. Eine faszinierende Herangehensweise bot die Aufführung mit dem Komponisten Marc Schmolling.
Politiker sitzen unbeeindruckt Skandale und Krisen aus, ergehen sich in Dauerpolemik, stellen Machtgier über Gemeinwohl und hetzen gesellschaftliche Gruppen gegeneinander auf. Gibt es auch Grund zur Hoffnung?
Zum Start in die Ausstellungssaison 2025 zeigt der Künstler seine gewaltigen Materialcollagen aus Schrott, Sperrmüll und Fragmenten entsorgter Nutzobjekte, die ihre Funktionalität verloren haben. Bis 10. August zu sehen.
Irland, 1994: In einer Zeit, in der Scheidung noch illegal ist, hat Colette ihren Mann für einen Liebhaber verlassen. Als ihr Umgang mit den Kindern gefährdet ist, versucht sie, diese heimlich zu treffen.
Mit der Ausstellung „Echo“ feiert das Werk des äthiopischen Künstlers Deutschlandpremiere. Bis Anfang Juni zu sehen.
Das aktuelle Quintett der Schlagzeuglegende beeindruckte mit einer energiegeladenen Mischung aus Jazz, Rock und Funk.
Am 28. April ist die russische Weltpianistin mit Werken von Maurice Ravel, Alexander Skrjabin, Robert Schumann und Jörg Widmann zu hören.
Neben sechs Madrigalen von Luca Marenzio, Carlo Gesualdo und Claudio Monteverdi kommen am 27. April aktuelle Werke von Marc Schmolling zur Aufführung.
Was die romantische Losung „Nur nicht erwachsen werden!“ wirklich bedeutet, zeigt das außergewöhnlich gelungene Bilderbuch über ein Mädchen, das mit sieben Jahren aufhört zu wachsen.
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