Im Interview spricht Dresen über seinen neuen Film „In Liebe, Eure Hilde“, der von der NS-Widerstandsgruppe Die Rote Kapelle erzählt. Ab dem 17. Oktober zu sehen.
Vor 25 Jahren fand das erste Konzert in der Emmauskirche statt. Seitdem erfreut sich die Konzertreihe des Vereins Musik auf dem Cronenberg großer Beliebtheit.
Eidinger fotografiert und filmt auf seinen Reisen urbane, oft absurde Situationen. Bis 26. Januar zu sehen.
Zum 100. Geburtstag von Eduardo Paolozzi zeigt der Skulpturenpark Waldfrieden eine Ausstellung seiner Skulpturen, Pop-Art-Grafiken und Gipsköpfe. Bis 1. Januar zu sehen.
Mit gewachsenen Verbindungen nach Polen, Frankreich oder Slowenien engagiert sich Wuppertal für eine starke europäische Gemeinschaft.
Das Theater an der Ruhr erweitert seine Leitung von einem Trio zu einem Quintett. Mit Fokus auf Diversität wird das Führungsteam verjüngt und weiblicher.
Regisseur Jonas Rothlaender und die beiden Hauptdarsteller:innen Saara Kotkaniemi und Nicola Perot stellten den deutsch-finnischen Film „Power of Love“ vor, der den Konkurrenzkampf eines modernen Paares zeigt.
Andrea Schwalbachs Inszenierung von Richard Strauss‘ „Salome“ bietet eine ausgezeichnete schauspielerische und gesangliche Vorstellung. Noch im Oktober und Februar zu sehen.
Wie ihre Entstehung ist auch die gegenwärtige Lage der Europäischen Union mindestens kompliziert, vielleicht sogar undurchschaubar. Um ihr Fortbestehen mehren sich Fragen und Zweifel, um ihre gebotene Transparenz sorgt sich allenfalls Satire.
Das EU-Lieferkettengesetz verpflichtet Unternehmen zur Sorgfalt gegenüber Menschen und Umwelt. Sebastian Brandis (Stiftung Menschen für Menschen) diskutiert, ob das Gesetz den eigenen Ansprüchen genügt.
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