Anja Kühnhold ist mit ihrer Inszenierung der komisch-fantastischen Oper von Otto Nicolais ein erfrischendes Spektakel gelungen. Noch an mehreren Terminen in diesem Jahr zu sehen.
Der vor 100 Jahren gegründete Knabenchor spielte gemeinsam mit der Elberfelder Mädchenkurrende, dem Sinfonieorchester Wuppertal und vier Gesangssolisten auf.
Vielgestaltig und nicht ohne Humor widmen sich einige der im Sommer erscheinenden Graphic Novels ernsteren Themen wie der Entfremdung, zerrütteten Familienverhältnissen, Krankheiten und der Einsamkeit.
Ernste Musik auf beeindruckendem Niveau präsentierten die Geigerin Ayane Okabe und die Pianistin Soyono Eguro.
Reihe „Liedertal“: Das Konzert mit Bariton Paul Armin Edelmann und der Pianistin Bernadette Bartos widmete sich Werken der Romantik und Spätromantik.
Der Deutsch-Französische Krieg 1870/71 erreicht seinen Höhepunkt. Elise Engels berichtet ihrem Sohn von der patriotischen Hochstimmung in Barmen.
Hunde begleiten den Menschen seit Jahrtausenden. Sie halfen bei der Jagd, hüteten Behausungen und Güter, kämpften mit gegen Feinde und trugen zur zivilisatorischen Entwicklung des Menschen bei. Ein Leben ohne Hunde? Undenkbar.
Die Reihe konfrontiert populäre und klassische Gesangstechniken miteinander. Die Sopranistin Joy Bogart und der Tenor Sangmin Jeon gaben Einblicke in unterschiedliche künstlerische Herausforderungen – und tauschten die Rollen.
„Nicht viel zu sehen“ ist ein überraschend facettenreicher Parcours rund um Kunst, die auf ganz unterschiedliche Weise nichts Sicht- und Greifbares aus der realen Welt abbilden will. Bis 1. September.
Die Ausstellung stellt Dialoge zwischen Freundlich und Noël her. Dazu entstehen grandiose Blickachsen, eingerichtet von der scheidenden Direktorin des Kunstmuseums, Petra Oelschlägel. Bis 25. August zu sehen.
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