Bis Mitte Juli dominieren massive Metallskulpturen den Wuppertaler Ausstellungspark und entfalten gerade im Gegensatz zur filigranen Natur im Frühlingslicht ihre Wirkung.
Zum ersten Mal wendet sich Bamboo mit „Leonce und Lena“ einer klassischen Vorlage zu. Die Aufführung in der Färberei vereint Mut zu Improvisation und Modernisierung mit der Achtung vor dem Original.
Bis Mitte Juni widmet sich das Bonner Museum der jungen deutschen Künstlerin und ihrer Interpretation des Zusammenhangs von Objektivität und Subjektivität.
Zwischen Eier- und Gülleschlacht und gemeinsamer Einhorn-Friedensmission: Die Kinderbuchautorin erzählt eine Geschichte von Teilung und Zusammengehörigkeit in einem fiktiven Dorf.
Von Armut betroffene Kinder finden in Kleingruppen mit festen Bezugspersonen ein Umfeld, das ihre Entwicklung langfristig fördert. Das Konzept soll Verbreitung über Wuppertal hinaus finden.
Der Jazzpianist und seine Band begeisterten das Publikum in der Börse. Daran konnte auch der mitunter mehr als nur enttäuschende Bühnenklang nichts ändern.
Das Kulturzentrum Bandfabrik wird in diesem Jahr 25 Jahre alt und beweist, dass das Publikum für das fein ausgewählte Programm bereit ist, sich an den äußersten Stadtrand zu begeben.
Sergej Prokofjew öffnet in dieser Oper seinen Zauberkasten und kombiniert reiche Klangfarben, rhythmische Vielfalt und instrumentalen wie motivischen Humor. Ab 14. April in Bonn zu sehen.
Paul Heller lädt den Funk-Spezialisten Husband am 14. April zu einem ganz besonderen Konzert ein, das sich mit dem Sound von V.S.O.P. The Quintet befasst.
Über Verdrängen, Fürchten, Erstarren und unerwartetes Erwachen. Vor dem Fernseher sicher, im Leben verloren: Von globalen Katastrophen und familiären Ängsten.
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