Im Interview spricht der Regisseur über seine Inszenierung des 1974 erschienenen Romans von Heinrich Böll, die Ende Januar am Schauspiel Köln zu sehen ist.
Die Retrospektive würdigt die faszinierende Welt der Objekte der 2021 verstorbenen Künstlerin mit rund 50 Arbeiten aus 50 Jahren.
Für die künftige Leitung des Schauspielhauses Zürich gilt es ab der Spielzeit 2025/26 neue Wege zu finden, wie es nach den Restrukturierungen und Diskussionen um Wokeness im Haus weitergehen soll.
Bernd Aloys Zimmermanns Oper über die eigenen Erlebnisse im Zweiten Weltkrieg und die drohenden Gefahren atomarer Aufrüstung wird für den Konzertsaal komprimiert. Am 18. Januar zu sehen.
Das Projekt reagiert auf die Stimmungen der Bürger:Innen durch künstlerisch-dokumentarische Formate im öffentlichen Raum.
Das 2019 neu in Richtung Jazzclub ausgerichtete King Georg lockt mit seiner Ausstattung und dem jazzinteressierten Publikum erfolgreiche wie stilistisch innovative Größen der Szene an.
1895 feierte Augusta Holmès Oper um Brüderlichkeit, Liebe und Verrat Premiere, jetzt folgt die deutsche Erstaufführung. Ab dem 13. Januar zu sehen.
Korruption und gesellschaftliche Spaltung läuten das Ende der Demokratie ein. Wird es Zeit für die Herrschaft von Werwölfen und Urin?
Das im November im transcript Verlag erschienene Buch legt den gegenwärtigen Stand der Tanzkunst im Ausstellungskontext anhand dreier zeitgenössischen Tanzgrößen dar.
Der Autor erzählt auf den knapp 180 Seiten seines Romans von vielen Schicksalen aus der Welt Tirols. Sein Erzählton packt gleich mit den ersten Sätzen.
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