Der Vorwurf ist verbreitet, dass Medien die Lebenswelten der Menschen aus dem Blick verlieren würden. Dorothée Hefner diskutiert, wie Medien das Vertrauen des Publikums zurückgewinnen können.
Die Performerin besitzt eine subtile Ausstrahlung. Diskrete Zurückhaltung kennzeichnet ihre Aktionen – und dennoch wirkt sie enorm präsent.
Das belgische System der Parteienfinanzierung ist dringend reformbedürftig. Unter dem Motto „We need to talk“ hat sich nun ein Bürgerrat gebildet, der Schwung in die Debatte bringen soll.
Neue Werke von Ersin Karabulut und Kate Charlesworth befassen sich mit dem Kampf um Freiheit. Einen ganzen Band verschiedener Autor:innen und Zeichner:innen zum selben Thema hat Marjane Satrapi herausgegeben.
Das Werk ist von der wahren Geschichte des Flüchtlings Mehran Karimi Nasseri inspiriert, der zwischen 1988 und 2006 im Pariser Flughafen Charles de Gaulle lebte. Ab dem 21. Januar zu sehen.
Elise Engels hält ihren Sohn Friedrich immer auf dem Laufenden, was im Familienkreis und in Barmen geschieht. Lange Besuche von Verwandten gehören dazu.
Der in Neuseeland geborene Maori spricht im Interview über seinen neuesten Film, der auf tatsächlichen Ereignissen um das Fußballteam auf Amerikanisch-Samoa basiert.
Was die Medien produzieren und verbreiten, entscheiden sie selbst. Der Staat hat sich herauszuhalten. Aber was, wenn den Medien nicht mehr geglaubt wird?
Die Theaterregisseurin spricht im Interview über ihre neue Inszenierung von Igor Bauersimas Stück über den geplanten Suizid zweier junger Erwachsener, das im Januar Premiere feiert.
Die Ausstellung versammelt zahlreiche Porträts und Stillleben des Künstlers zwischen Kubismus, Expressionismus und Futurismus.
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