Für Christi Himmelfahrt am 14. Mai hat sich Mustonen viel vorgenommen: Er ist an zwei Veranstaltungen beteiligt, einmal mit Musik zu einem Gemälde und einmal mit Kammermusik.
Lektüre mit Spielen verknüpft: Beim Nachbau der im Buch vorgestellten Meerestiere mit den mitgelieferten Bastelvorlagen können die Allerjüngsten diese Lebewesen von allen Seiten betrachten und kennenlernen.
Das Böse will die parlamentarische Demokratie abschaffen und die Herrschaft übernehmen. Premiere am 3. April.
Kim Langner hat eine Neuinterpretation von George Orwells Roman entwickelt, in der die halbe Welt von einer KI beherrscht wird. Uraufführung am 15. Mai.
Der Wuppertaler Künstler Carl Grossberg ist ein bekannter Vertreter der Neuen Sachlichkeit. Das Museum zeigt nun die erste Retrospektive seit über 30 Jahren. Bis Ende August zu sehen.
Die Oper „The Lodger“ spielt eindrucksvoll mit der Faszination des Grauens, der auch die vermeintlichen Vermieter von Jack the Ripper erlegen sind. Noch bis Juli im Opernhaus.
Das Pina Bausch-Tanzzentrum, die Tanzschule Urban Art Complex und das Medienprojekt Wuppertal stellten beim Pressetermin ihre ambitionierte Kooperation vor.
In Johanna von Monkiewitschs Installation offenbaren sich Täuschungen erst bei genauerem Hinsehen. Bis zum 17. Mai zu sehen.
Neutral von vielschichtigen Konflikten zu erzählen, ist nicht einfach. Der kroatische Autor Slobodan Šnajder umgeht das Problem, indem er ein Haus berichten lässt, das keine Schuld trägt, aber dennoch mitten im Geschehen steht.
Am 28. und 29. April dirigiert der Kanadier Jordan de Souza in seiner ersten Spielzeit als Generalmusikdirektor in Dortmund, es spielen seine Philharmoniker.
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