Am 17. Dezember steht in der Kölner Philharmonie die Mandoline im Vordergrund, beleuchtet durch Kompositionen vom Barock bis in die Gegenwart.
Wer wissen will, welche Ehrenämter es überhaupt gibt und welche zu einem selbst passen, findet Hilfe bei der Freiwilligenagentur. Sie vernetzt Menschen, die ehrenamtlich arbeiten möchten mit denen, die Ehrenämter anbieten.
Mit „Die leeren Schränke“ kommt ein halbes Jahrhundert nach dem Verfassen Annie Ernaux erstes, biographisch geprägtes Werk auf den deutschen Buchmarkt.
Ein Report des Deutschen Kulturrats offenbart, dass besonders bei der darstellenden Kunst die Geschlechter in Hinsicht auf den Verdienst teilweise sehr ungleich behandelt werden.
Immer wenn über exorbitante Gehälter diskutiert wird, fällt – typisch deutsch – das Wort „Neiddebatte“. Ist da etwas dran? Wir fragen einen Beneideten.
Die Missy Magazine-Gründerin setzt sich in ihrem neuen Buch sowohl mit Strukturen hegemonialer Männlichkeit als auch mit bedeutenden Figuren des Feminismus auseinander.
Berührung bis hin zur Vermischung des Innen und des Außen mithilfe verschiedener Lichteffekte bildet das zentrale Thema des Düsseldorfer Künstlers, dessen Installationen bis Februar in Wuppertal zu sehen sind.
Angesichts der Katastrophe des Klimawandels bleiben Gesellschaften erstaunlich tatenlos. Joachim Bauer diskutiert, was unser Steinzeiterbe und Naturverhältnis damit zu tun haben.
Es ist ein Schlüsselwerk des Musiktheaters und ein Schmerzenskind des Komponisten Arnold Schönberg. Das vielschichtige und monumentale Werk hat am 10. Dezember Premiere im Rahmen der Reihe Fokus ‘33.
Die preisgekrönte Dirigentin und das renommierte Sinfonieorchester führen am 7. Dezember passende Werke zur Weihnachtszeit von Mozart und Tschaikowsky auf.
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