Was kann die Politik für die Verkehrswende unternehmen? Luxemburgs Antwort lautet, den ÖPNV über Steuergelder zu finanzieren.
Von Gangrivalitäten in brasilianischen Favelas über feministische Superkräfte im Trailerpark bis hin zur Geschichte der Kennedys handeln die neu erschienenen Graphic Novels.
Von „Sistas!“ über „Angabe zur Person“ bis hin zu „Geht es dir gut?“: Vom 13. Mai bis 6. Juni finden die 48. Mülheimer Theatertage statt.
Zwischen Dominanz und Selbstbestimmung: Ab Anfang Mai ist das Stück über die repressive Herrschaft einer Mutter im Spanien der 1930er im Revier zu sehen.
Generation Anfang 20: Die Autorin erzählt in ihrem Roman „Herzneurosen“ von Mini, die von Selbstzweifeln gepeinigt wird, zugleich aber große Sensibilität besitzt.
Wovon träumt eine Stadt? Die Regisseurin spricht über die geplante Traumreise in der einstigen Wuppertaler Knopffabrik und die Kooperation mit dem Loch.
Marx ist gestorben. Eduard Bernstein bekundet seine Betroffenheit und beschäftigt sich bereits gedanklich mit seinem Nachruf für die Zeitung „Der Sozialdemokrat“.
Zugegeben, es tut sich etwas in Sachen Fahrradverkehr, auch in Deutschland. Aber noch längst nicht genug. Das liegt maßgeblich an überkommenem Statusdenken, verkörpert in so manchem Politiker und popkulturellen Vorbildern.
Ende April tritt der Grammy-Gewinner gemeinsam mit seinem Trio im Rittersaal auf und präsentiert seine Musik in der intensiven Sprache des Powerjazz.
Passend zur Osterzeit erinnert der Chor der Bonner Kreuzkirche Ende April an den französischen Komponisten César Franck und seine überraschend aktuelle Bergpredigt.
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