Ein Jahr Sartre im Dortmunder Studio und immer noch volle Hütte. Kein Existenzialismus, wenn die romantische Liebe Tote erweckt. Die nächste Aufführung ist am 15. Februar.
Der Roman „Sanfte Einführung ins Chaos“ erzählt von jenem Schreckmoment einer Generation, der es nie wirklich schlecht ging – in diesem Fall eine ungeplante Schwangerschaft.
Fahrradfahren ist gut! SUV-Fahren aber auch – jedenfalls solange es trotz besseren Wissens erlaubt ist. Oder doch nicht? Retten kann uns sowieso nur Tatkraft – meint unsere Glosse.
Stockende Lieferketten und steigende Preise – ist angesichts dessen Selbstversorgung die Lösung? Die Permakultur-Gärtnerin Hannelore Zech erklärt im Interview, wie eine unabhängigere Versorgung gelingt.
Köln widmet dem Universalkünstler vom 10. bis zum 12. Februar ein kleines Festival mit mehreren Konzerten und einer Ausstellung in der Musikhochschule und der Alten Feuerwache.
Diese neueste literarische Miniatur, in der die Autorin mit ihrer kennzeichnenden Schärfe und Ehrlichkeit vorgeht, handelt von einer vergangenen Beziehung zu einem dreißig Jahre jüngeren Studenten.
Die schachbrettartige Stadtstruktur wird genutzt, um zwischen Querstraßen verkehrsberuhigte Zonen zu schaffen – die Superblocks.
Die Comics im Februar sind mal klug, unterhaltsam und topaktuell wie bei Lewis Trondheim oder stilsicher und emotional wie bei Michel Rabagliati.
Fantastische Märchenmusik: Vom 2. bis 5. Februar widmet Dortmund die Reihe „Zeitinsel“ einer Meisterkomponistin.
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