Der Wiener Bankangestellte Isidor Ehrenfreund analysiert den in Österreich und auch unter seinen Arbeitskollegen verbreiteten Antisemitismus.
Natalia Kost ist als Kind mit ihren Eltern nach Deutschland gekommen, ist auch recht glücklich darüber und macht einen Master of Education an der Bergischen Universtität.
Der 30-Jährige kam über Griechenland nach Deutschland und lebt seit zwei Jahren in Wuppertal, wo er eine Ausbildung zum Koch macht.
Friedrich Adolph Sorge freut sich über das gute Abschneiden der Sozialdemokraten bei den Reichstagswahlen und verflucht das winterliche Wetter in New Jersey.
Zusammen ist man weniger allein: Ein Verein will Wuppertals Kunstszene bündeln und so aktionsfähiger machen. Beim eher scheuen Künstlertyp mag unklar sein, wieweit der Trend Vernetzungf hier überhaupt passt. Der „jour fixe“ ist aber schon einmal Magnet und auch Erfolgsmodell.
Noch ist es etwas hin, bis zum 200-jährigen Engels-Geburtstag. Doch die Geburtsstadt will solch ein Jubiläum gebührend feiern und hat schon längst mit der Planung begonnen.
Seit Anfang 2016 ist Wuppertal für Jassem Al Abd Alokla und seine Familie eine neue Heimat – trotz Heimweh. Er arbeitet ehrenamtlich als Koch und will eines Tages ein Restaurant eröffnen.
Lilay Huser, seit 1987 in Wuppertal, wurde vor allem durch „Almanya“ und „Türkisch für Anfänger“ bekannt und spielt regional mit dem Comedy-Duo Die Trockenblumen gerade ein neues Programm.
Joseph Weydemeyer berichtet Engels, der sich für militärische Fragen immer brennend interessierte, von seiner Teilnahme am amerikanischen Bürgerkrieg.
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