Der in Syrien gebürtige Mahmoud lebte im Libanon in Angst und wünschte sich ein sicheres Leben für seine Familie. Dafür nahm er eine gefährliche Flucht über die Balkanroute auf sich.
Heute fühlt sie sich in Wuppertal zu Hause, zur Schule ging sie aber bei Paris, nachdem ihr Vater aus der Türkei ausgewandert war. Es war nicht immer leicht für sie.
Barmen scheint wenig Abwechslung zu bieten. Glücklicherweise kommen Hermann und Rudolf, Friedrichs jüngere Brüder, täglich vorbei, um mit der Mutter Kaffee zu trinken.
Ein Kursprojekt für Migranten läuft per Crowdfunding und fördert berufliche Integration – an dampfenden Töpfen und Pfannen.
Die Ausstellung „Asyl ist Menschenrecht“ ist bis zum 7. Januar im Café Ada zu sehen. Die Eröffnung am 2. Dezember zeigte: Wer sich in ungewöhnlicher Umgebung auf Bild und Text einlassen kann, darf sich auf eine wertvolle Ausstellung freuen.
Der 26-jährige Mohammed konnte aufatmen: Seine Ausbildung im Gastgewerbe ist in Deutschland anerkannt worden. Wie seine Schwester und sein Bruder arbeitet er in Wuppertal an seiner Zukunft.
Soraya wuchs im schweizerischen Tessin im Herman Hesse-Ort Montagnola auf. Mit 16 Jahren zog sie aus, um ihren eigenen Weg zu gehen, mit dem Ziel, Filmschauspielerin zu werden. Ihr erster Film führte sie nach Deutschland, die Liebe nach Wuppertal.
Nicht selten wird Engels von Gesinnungsgenossen um finanzielle Unterstützung gebeten. So auch im Oktober 1890 von einem durchreisenden Sozialdemokraten aus Frankfurt.
An einem gar nicht so gemütlichen November-Abend treffen sich am Arrenberg die Bewohner in Restaurants, Cafés und gastfreundlichen WGs. Grund ist der Restaurant Day.
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