Zusammen ist man weniger allein: Ein Verein will Wuppertals Kunstszene bündeln und so aktionsfähiger machen. Beim eher scheuen Künstlertyp mag unklar sein, wieweit der Trend Vernetzungf hier überhaupt passt. Der „jour fixe“ ist aber schon einmal Magnet und auch Erfolgsmodell.
Noch ist es etwas hin, bis zum 200-jährigen Engels-Geburtstag. Doch die Geburtsstadt will solch ein Jubiläum gebührend feiern und hat schon längst mit der Planung begonnen.
Seit Anfang 2016 ist Wuppertal für Jassem Al Abd Alokla und seine Familie eine neue Heimat – trotz Heimweh. Er arbeitet ehrenamtlich als Koch und will eines Tages ein Restaurant eröffnen.
Lilay Huser, seit 1987 in Wuppertal, wurde vor allem durch „Almanya“ und „Türkisch für Anfänger“ bekannt und spielt regional mit dem Comedy-Duo Die Trockenblumen gerade ein neues Programm.
Joseph Weydemeyer berichtet Engels, der sich für militärische Fragen immer brennend interessierte, von seiner Teilnahme am amerikanischen Bürgerkrieg.
Der in Syrien gebürtige Mahmoud lebte im Libanon in Angst und wünschte sich ein sicheres Leben für seine Familie. Dafür nahm er eine gefährliche Flucht über die Balkanroute auf sich.
Heute fühlt sie sich in Wuppertal zu Hause, zur Schule ging sie aber bei Paris, nachdem ihr Vater aus der Türkei ausgewandert war. Es war nicht immer leicht für sie.
Barmen scheint wenig Abwechslung zu bieten. Glücklicherweise kommen Hermann und Rudolf, Friedrichs jüngere Brüder, täglich vorbei, um mit der Mutter Kaffee zu trinken.
Ein Kursprojekt für Migranten läuft per Crowdfunding und fördert berufliche Integration – an dampfenden Töpfen und Pfannen.
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