Karl Schapper, ein alter Weggefährte von Marx und Engels, liegt im Sterben. Marx besucht ihn ein letztes Mal. Schapper stirbt am selben Tag.
Die Veranstaltung der Armin-T.-Wegner-Gesellschaft erinnerte an den Elberfelder Schriftsteller. Im Vordergrund standen Bezugspunkte aus künstlerischem Werk, politischem Geschehen – und zur Lyrikern Else Lasker-Schüler.
Friedrich Leßner leidet, wie viele Deutsche im britischen Exil, unter extremer materieller Not. Eine Geldspritze von Engels ist seine letzte Hoffnung.
In seinem Vortrag am 19. September befasst sich Ingar Solty u.a. mit den Konsequenzen rassistischen und nationalistischen Denkens.
Carl Schorlemmer, ein enger Freund von Marx und Engels, berichtet aus Sedan, wo zwei Wochen zuvor die französische Armee im Krieg mit Deutschland eine schwere Niederlage erlitten hatte.
Der Deutsch-Französische Krieg 1870/71 erreicht seinen Höhepunkt. Elise Engels berichtet ihrem Sohn von der patriotischen Hochstimmung in Barmen.
Marx wird von allen Seiten um Geld angepumpt und ist nun selbst pleite. Versteht Engels den Wink mit dem Zaunpfahl und springt Marx bei, wie er es so oft getan hat?
August Bebel ist Großvater geworden, besucht die österreichischen Genossen und berichtet von den Vorfällen auf dem Friedhof der Märzgefallenen in Berlin-Friedrichshain.
Zur Jubiläumsfeier in der börse wurde an manche Pointe und Kontroverse aus der Heftgeschichte erinnert. Und verraten, warum das Heft einem südeuropäischen Land benannt ist.
Wilhelm Bracke versucht, Engels‘ Misstrauen gegenüber dem Mäzen der Partei, Karl Höchberg, zu zerstreuen. Gleichzeitig kritisiert er das neue Buch von Bernhard Becker, einem alten Lassalleaner.
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