Nostalgie gilt als rückwärtsgewandt, viel zu oft sehnt sie ein fragliches Gestern herbei. Sie kann aber auch bewusst machen, was der Gesellschaft gelungen ist und wofür zu kämpfen sich weiterhin lohnt.
Sigismund Borkheim liegt krank darnieder. Eine ernste Erkrankung zwar, aber Borkheim überlebt. Marx berichtet von seinem Krankenbesuch.
Am 23. November sprechen die Rechtswissenschaftlerinnen Lina Ebbecke und Maren Solmecke über die Folgen des Klimawandels für die Menschenrechte.
Karl Schapper, ein alter Weggefährte von Marx und Engels, liegt im Sterben. Marx besucht ihn ein letztes Mal. Schapper stirbt am selben Tag.
Die Veranstaltung der Armin-T.-Wegner-Gesellschaft erinnerte an den Elberfelder Schriftsteller. Im Vordergrund standen Bezugspunkte aus künstlerischem Werk, politischem Geschehen – und zur Lyrikern Else Lasker-Schüler.
Friedrich Leßner leidet, wie viele Deutsche im britischen Exil, unter extremer materieller Not. Eine Geldspritze von Engels ist seine letzte Hoffnung.
In seinem Vortrag am 19. September befasst sich Ingar Solty u.a. mit den Konsequenzen rassistischen und nationalistischen Denkens.
Carl Schorlemmer, ein enger Freund von Marx und Engels, berichtet aus Sedan, wo zwei Wochen zuvor die französische Armee im Krieg mit Deutschland eine schwere Niederlage erlitten hatte.
Der Deutsch-Französische Krieg 1870/71 erreicht seinen Höhepunkt. Elise Engels berichtet ihrem Sohn von der patriotischen Hochstimmung in Barmen.
Marx wird von allen Seiten um Geld angepumpt und ist nun selbst pleite. Versteht Engels den Wink mit dem Zaunpfahl und springt Marx bei, wie er es so oft getan hat?
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