August Bebel hat die Hoffnung, dass Bismarck, der soeben auch das Handelsministerium übernommen hat, bald scheitern wird.
Elise Engels hält ihren Sohn Friedrich immer auf dem Laufenden, was im Familienkreis und in Barmen geschieht. Lange Besuche von Verwandten gehören dazu.
Zu seinem 70. Geburtstag 1890 erhält Engels auch Glückwünsche der ungarischen Genossen, überbracht von Paul Engelmann.
August Bebel muss mal wieder ins Gefängnis. Auf eine Amnestie ist nicht zu hoffen, da, nach Bebels Erfahrung, politische Gefangene davon ausgenommen sind.
Eduard Bernstein diskutiert die Frage, ob im kapitalistischen Klassenstaat eine konstruktive Reformarbeit seitens der Arbeiterbewegung möglich und sinnvoll ist.
Die Essayistin vertrat eine Sicht zum Krieg in der Ukraine, die auf wenig Zustimmung in der öffentlichen Diskussion trifft. Zugleich rief sie zum Zusammenhalt auf.
Wilhelm Bracke ist vom parlamentarischen Betrieb in Berlin angewidert. Er ist froh, dass er sein Reichstagsmandat zurückgeben kann – wenn auch aus gesundheitlichen Gründen.
Karl Kautsky (=Baron) und seine Frau erholen sich im englischen Seebad Deal. Das Geld ist fast aufgebraucht, so dass Engels helfen muss.
Marx ist gestorben. Eduard Bernstein bekundet seine Betroffenheit und beschäftigt sich bereits gedanklich mit seinem Nachruf für die Zeitung „Der Sozialdemokrat“.
August Bebel ist vollkommen mit Arbeit überlastet und deshalb übellaunig. Dennoch sieht er die Entwicklung der Partei optimistisch.
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