August Bebel ist Großvater geworden, besucht die österreichischen Genossen und berichtet von den Vorfällen auf dem Friedhof der Märzgefallenen in Berlin-Friedrichshain.
Zur Jubiläumsfeier in der börse wurde an manche Pointe und Kontroverse aus der Heftgeschichte erinnert. Und verraten, warum das Heft einem südeuropäischen Land benannt ist.
Wilhelm Bracke versucht, Engels‘ Misstrauen gegenüber dem Mäzen der Partei, Karl Höchberg, zu zerstreuen. Gleichzeitig kritisiert er das neue Buch von Bernhard Becker, einem alten Lassalleaner.
Die sozialdemokratische Presselandschaft floriert. Das Verlagshaus J.H.W. Dietz kann sich vor Arbeit kaum retten. Und Engels hat seinen 70. Geburtstag in fröhlicher Runde gefeiert.
Seit fast sieben Jahren existiert das Loch. Auf seine Aktivitäten wurde bereits 2018 die Kulturstaatsministerin aufmerksam. Seitdem heimste der Treffpunkt mehr als einmal Preise des renommierten Applaus-Awards ein.
August Bebel hat die Hoffnung, dass Bismarck, der soeben auch das Handelsministerium übernommen hat, bald scheitern wird.
Elise Engels hält ihren Sohn Friedrich immer auf dem Laufenden, was im Familienkreis und in Barmen geschieht. Lange Besuche von Verwandten gehören dazu.
Zu seinem 70. Geburtstag 1890 erhält Engels auch Glückwünsche der ungarischen Genossen, überbracht von Paul Engelmann.
August Bebel muss mal wieder ins Gefängnis. Auf eine Amnestie ist nicht zu hoffen, da, nach Bebels Erfahrung, politische Gefangene davon ausgenommen sind.
Eduard Bernstein diskutiert die Frage, ob im kapitalistischen Klassenstaat eine konstruktive Reformarbeit seitens der Arbeiterbewegung möglich und sinnvoll ist.
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